"Watch Dogs Legion" im Test
Heute.at
  • 1 /9 "Watch Dogs Legion" beschreitet zwar einige neue Wege, bleibt im Kern aber ein "normales" Open-World-Spiel von Ubisoft, wenn auch ein schön gestaltetes.
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    Ubisoft
  • 2 /9 Diesmal geht die Reise nach London in naher Zukunft – und in Zeiten von Corona ist die Stimmung manchmal nicht leicht zu ertragen.
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  • 3 /9 Über der Stadt hängt eine düstere Stimmung. Die fiese Militärorganisation Albion hat die Kontrolle über den Sicherheitsapparat übernommen, an jeder Ecke fühlt man sich an die Serie "Black Mirror" erinnert.
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  • 4 /9 Die Hackertruppe DedSec musste, nachdem ihr Terroranschläge in die Schuhe geschoben wurden, in den Untergrund abtauchen.
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  • 5 /9 Doch der Widerstand gegen die großflächige Überwachung der Bevölkerung ist aufrecht. Diesmal aber nicht verkörpert durch eine Person, die man das ganze Spiel hindurch steuert, sondern das Hacker-Kollektiv und die allesamt spielbaren Bürger Londons.
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  • 6 /9 Theoretisch kann jeder Passant angeworben werden, um gemeinsam mit DedSec gegen Albion vorzugehen.
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  • 7 /9 Die Story-Missionen spielen sich leider meistens etwas zu ähnlich. In der ganzen Stadt sind allerlei Polizeistation, Albion-Stützpunkte und andere Örtlichkeiten verstreut, die man infiltrieren muss, um etwas zu hacken oder an benötigte Informationen zu gelangen.
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  • 8 /9 Eine wahre Freude sind die Hacker-Fähigkeiten. Man kann mittels einfacher Kommandos via Smartphone Drohnen kapern, Autos mitten im Straßenverkehr stoppen oder sogar losfahren lassen, Poller hoch- und runterfahren oder die Handys anderer Figuren im Spiel zur Ablenkung klingeln lassen.
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  • 9 /9 Die schlechte Nachricht zuerst: Ubisoft kann (oder will) sich noch immer nicht von der etablierten Open-World-Formel lösen. Allerdings wagen die Entwickler in "Watch Dogs Legion" ein Experiment, das dem Spiel dennoch etwas Einzigartiges verleiht: die spielbare Armee an Bürgern, die zu Aktivisten werden. Noch dazu macht das Hacken nach wie vor enormen Spaß, London-Fans kommen sowieso auf ihre Kosten.
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