1 /10 Nach dem Triumph von JJ beim Eurovision Song Contest 2025 kündigte Roland Weißmann sofort an: Der Österreichischer Rundfunk werde den nächsten Wettbewerb nach Österreich holen.
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APA Images
2 /10 Schon kurz nach dem Sieg stand fest, dass der Eurovision Song Contest 2026 in Wien stattfinden soll. Der ORF begann unmittelbar mit den Vorbereitungen für das Megaevent.
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Helmut Graf
3 /10 Um Ressourcen zu bündeln, setzte der ORF sogar eine große Unterhaltungsshow aus. Die beliebte Sendung Dancing Stars pausiert 2026 zugunsten der ESC-Produktion.
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Hans Leitner / First Look / picturedesk.com
4 /10 Parallel zu den ESC-Plänen kündigte Weißmann auch massive Sparmaßnahmen beim ORF an. Trotzdem sollte der Song Contest ein internationales TV-Highlight werden.
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Presseclub Concordia/Mathias Zojer
5 /10 Bei einer Pressekonferenz erklärte Weißmann, der ORF liege bei den ESC-Vorbereitungen mehrere Wochen vor dem Zeitplan.
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"Heute"/Helmut Graf
6 /10 Als Bühne für den Wettbewerb wurde erneut die Wiener Stadthalle vorgesehen, wo bereits der Song Contest 2015 stattfand.
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Helmut Graf; Wiener Stadthalle
7 /10 In der politischen Debatte um Israel stellte sich Weißmann klar hinter den Wettbewerb. Entscheidend sei die Teilnahme von Rundfunkanstalten – etwa des Senders KAN.
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Helmut Graf
8 /10 Der ORF arbeitete früh mit Polizei und Behörden zusammen, um ein umfassendes Sicherheitskonzept für den Wettbewerb in Wien zu entwickeln.
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Helmut Gradf
9 /10 Als der österreichische Teilnehmer Cosmó im Netz Hasskommentare erhielt, stellte sich Weißmann öffentlich hinter den jungen Künstler.
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Screenshot Roland Weissmann
10 /10 Nur wenige Wochen vor dem ESC trat Weißmann nach Vorwürfen der sexuellen Belästigung zurück. Die interimistische Führung beim Österreichischer Rundfunk übernahm Ingrid Thurnher.