Welttag des Orang Utans: Fünf traurige Fakten
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  • 1 /6 Orang-Utans sind heute nur noch auf zwei Inseln beheimatet: Die Zahl an wildlebenden Orang-Utans ist in den letzten Jahren stark zurückgegangen. Heute leben sie nur noch auf Sumatra und Borneo. Auf Borneo sollen es rund 50.000 Tiere sein, auf Sumatra nur noch 7000.
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    (Bild: iStock)
  • 2 /6 Orang-Utans wegen Palmöl vom Aussterben bedroht Die Palmölproduktion hat verheerende Konsequenzen für die Regenwaldbewohner. Rund 25 Orang-Utans sollen jeden Tag für Palmöl sterben. Jede Minute wird ein Stück Regenwald in der Größe von zwei Fußballfeldern gerodet.
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    (Bild: iStock)
  • 3 /6 Viele Waisenkinder Die Regenwaldrodung und illegale Jagd auf Orang-Utans lässt unzählige Affenwaisenkinder zurück. Tierschutzorganisationen verwenden viel Zeit darauf, diese Waisenkinder zu finden, aufzupäppeln und wieder in die Wildnis zu entlassen.
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    (Bild: iStock)
  • 4 /6 Illegale Wilderei Nicht genug, dass Orang-Utans der Lebensraum genommen wird. Die Tiere werden illegal gejagt. Entweder für ihr Fleisch oder um sie an private Haushalte oder den Zirkus zu verkaufen. Geahndet wird die illegale Jagd kaum.
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    (Bild: Vier Pfoten)
  • 5 /6 Orang-Utans haben die niedrigste Geburtenrate aller Säugetiere: Eine Orang-Utan-Mutter sorgt sieben Jahre für ihr Junges. Da die Tiere vom Aussterben bedroht sind, spitzt dies die Lage noch mehr zu.
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    (Bild: iStock)
  • 6 /6 Was kannst du im Alltag für den Orang-Utan tun? Produkte ohne Palmöl kaufen. Zu Recyclingspapier statt Tropenholz greifen.
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    (Bild: iStock)