Wenn andere Panik schieben, posieren sie für Instagram
1 /12 Seit wenigen Wochen brodelt es im Vulkan Agung auf der indonesischen Trauminsel Bali - und die Gefahr ist noch nicht vorüber.
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(Bild: instagram/elenazayceva.ru)
2 /12 Während der nicht evakuierte Rest der Insel mit Todesangst zu kämpfen hat, versuchen sie, ...
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(Bild: instagram/roxannegeller)
3 /12 ... das perfekte Foto für ein paar Likes zu schießen: Katastrophentouristen.
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(Bild: instagram/echo_aroundtheworld)
4 /12 Sucht man etwa nach Hashtags wie #agung oder #fearless, ...
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(Bild: instagram/balitravego)
5 /12 ... zeigen sich gleich mehrere Frauen und auch Schwangere im Bikini und mit Atemmasken vor dem rauchenden Vulkan.
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(Bild: instagram/aruenn_)
6 /12 Wie taktlos diese inszenierten Urlaubsfotos sind, versteht sich von selbst.
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(Bild: instagram/maribuhma)
7 /12 Ganz unbekannt ist der Trend aber nicht: Die Schnappschüsse erinnern an den schwarzen Tourismus.
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(Bild: instagram/ambar_nia)
8 /12 Dafür reisen Menschen bewusst an Schauplätze, an denen Tod, Krieg und Verderben das Land prägen. Weil sie halt so krasse Badasses sind.
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(Bild: instagram/maribuhma)
9 /12 Die drohende Katastrophe verschafft den Fotos dieser Instagrammer noch mehr Fame. Da vermehren sich die Herzchen und Likes wie von selbst auf dem Display.
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(Bild: instagram/alexazabache)
10 /12 Userin katepolishuk.ua schreibt etwa unter ihr Foto: "Wenn Du alleine im Resort bist, weil Touristen Angst vor dem Vulkan haben, und Du im Dschungel chillst und Energie auftankst ...
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(Bild: instagram/katepolishchuk.ua)
11 /12 ... mit der wunderbaren Aussicht auf diese Kraft der Natur. Ich bin wahnsinnig begeistert über diese Einmal-im-Leben-Möglichkeit, die Natur von ihrer härtesten Seite zu sehen."
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(Bild: instagram/katepolishchuk.ua)
12 /12 Mit solchen Bildunterschriften verharmlosen Instagrammer das Schicksal der Menschen, die wirklich betroffen sind und nicht nur für ein paar Likes auf Bali residieren.