1 /6 Das Smartphone ist heutzutage kaum mehr wegzudenken. Wir benutzen es für die verschiedensten Dinge: Mit Freunden in Kontakt bleiben, surfen, spielen, einkaufen, Musik hören, Filme schauen, daten und und und.
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2 /6 So schaut der durchschnittliche Handynutzer täglich mehr als 50-mal auf sein Gerät, Tendenz steigend. Wer nicht aufpasst, kann schnell einmal handysüchtig werden. Doch was heißt das, süchtig nach seinem Smartphone zu sein?
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3 /6 Als grundsätzliches Kriterium für eine Onlinesucht nennt das Zürcher Zentrum für Spielsucht und andere Verhaltenssüchte die Verschiebung des Lebensmittelpunktes vom realen hin zum virtuellen Leben.
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4 /6 Eine Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW zum Handygebrauch der Jugend führt verschiedene Symptome einer problematischen Handynutzung auf: Hohe bis exzessive Handynutzung, Entzugserscheinungen, wenn kein Handy zugänglich ist, gescheiterte Versuche, die Nutzung zu reduzieren, oder die Reduktion anderer Tätigkeiten zugunsten der Handynutzung und mehr.
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5 /6 Als Risikofaktoren gelten vor allem: Impulsivität, extravertiert-aktives Verhalten und eine schwierige Beziehung zu den Eltern.
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6 /6 Eine längerfristige Sucht kann dabei schlimme Folgen mit sich ziehen. Unter anderem Leistungsrückgang, sozialer Rückzug, Bewegungsarmut, Übermüdung und problematisches Essverhalten.