Wiener Firma will "Apple unter Lampenbauern" sein
Heute.at
  • 1 /14 So sieht die smarte Lampe Model F aus. Mit dem Gerät haben die zwei Gründer von Luke Roberts im Jahr 2015 auf Kickstarter einen Hit gelandet.
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    (Bild: Luke Roberts)
  • 2 /14 In der Lampe stecken mehr als 300 LEDs.
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    (Bild: Luke Roberts)
  • 3 /14 So können verschiedene Farbtöne erzeugt werden.
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    (Bild: Luke Roberts)
  • 4 /14 Und auch die Lichttemperatur ...
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    (Bild: Luke Roberts)
  • 5 /14 ... lässt sich anpassen. Sprich: Ob das Licht eher warm oder kalt wirkt.
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    (Bild: Luke Roberts)
  • 6 /14 Das spannendste Feature ist aber, dass mit dem Model F das Licht spotartig gelenkt werden kann.
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    (Bild: Luke Roberts)
  • 7 /14 Hier etwa auf das Fenstersims.
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    (Bild: Luke Roberts)
  • 8 /14 Hier auf das Velo, das an der Wand steht.
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    (Bild: Luke Roberts)
  • 9 /14 Dabei kann die Lampe den Raum sowohl mit direktem wie auch mit indirektem Licht erhellen.
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    (Bild: Luke Roberts)
  • 10 /14 Gesteuert wird die Lampe mit einer App, die sich via Bluetooth verbindet.
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    (Bild: Luke Roberts)
  • 11 /14 Das Design der App wirkt genauso wie das der Lampe: schlicht, aber durchdacht. Falls man einzelne Spot-Lichter will, können diese innerhalb des Kreises aufgezeichnet werden.
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    (Bild: Luke Roberts)
  • 12 /14 Sie stecken hinter dem Start-up: Die beiden Gründer Lukas Pilat und Robert Kopka (rechts).
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    (Bild: Luke Roberts)
  • 13 /14 Der Anspruch: "Wir wollen das Apple der Lampenhersteller sein", sagt Kopka.
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    (Bild: Luke Roberts)
  • 14 /14 Die Lampe und auch der Preis sind im Premiumsegment angesiedelt: Das Model F kostet rund 700 Euro.
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    (Bild: Luke Roberts)
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