Wiener lassen mit Sensor die Pflanzen sprechen
Heute.at
  • 1 /9 Der Sensor wird neben die Pflanze der Wahl in die Erde gesteckt...
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    (Bild: helloplant)
  • 2 /9 ... und misst Bodenfeuchtigkeit, Lichtintensität sowie Boden- und Umgebungstemperatur.
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    (Bild: helloplant)
  • 3 /9 Die Neuheit ist, dass der Sensor erkennt, wenn eine Pflanze etwas benötigt und den Besitzer direkt am Smartphone benachrichtigt.
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    (Bild: helloplant)
  • 4 /9 Dafür muss nicht in der App nachsehen werden, die Nachricht kommt als Hinweis aufs Handy.
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    (Bild: helloplant)
  • 5 /9 Auch Internetverbindung braucht man keine, der "helloplant"- Sensor ist mit Bluetooth low-energy (BLE) verbunden.
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    (Bild: helloplant)
  • 6 /9 Wer den Zustand seiner Pflanze auch von auswärts checken oder in eine Smart Home Lösungen integrieren möchte, kann den optionalen WiFi-Hub einsetzten.
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    (Bild: helloplant)
  • 7 /9 Man macht einfach ein Bild von der Pflanze, benennt sie und ergänzt ein paar Grundinformationen.
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    (Bild: helloplant)
  • 8 /9 Eine Benachrichtigung kann dann so aussehen: "Deine Pflanze ist durstig! Hallo, ich bin es, Oscar. Ich brauche ein bisschen Wasser."
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    (Bild: helloplant)
  • 9 /9 Die Batterie des Sensors hält für mindestens ein Jahr und kann leicht ausgetauscht werden. Wer den Diskurs mit seiner Pflanze kaum abwarten kann, das smarte Gadget gibt es zum limitierten Startpreis von 19 Euro ab sofort auf der Crowdfunding Plattform Kickstarter.
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    (Bild: helloplant)
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