Wiener Studentin beinahe in Wohnungsfalle gelockt
Heute.at
  • 1 /5 "Phantom-Wohnungen" nennen sich neue Fallen. Nicht nur, dass Namen, E-Mail Adressen und die Internetseite von Airbnb oder anderen Anbietern gefälscht sind, die angepriesenen Wohnungen existieren auch in den meisten Fällen gar nicht und werden mit falschen Fotos angeboten.
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    (Bild: Unsplash)
  • 2 /5 Die Wiener Studentin Katharina H. ist wie viele andere Wiener auf Wohnungssuche in der Bundeshauptstadt. Auf einer großen, prominenten Internetplattform stößt sie dann auf die Wohnungsfalle.
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    (Bild: Unsplash)
  • 3 /5 "Finger weg von allzu verlockend klingenden Angeboten. Vorsicht ist nicht nur bei klassischen Immobilieninseraten im Internet geboten, auch gefälschte Internetseiten von Airbnb & Co tauchen verstärkt auf", sagt Christian Bartok, Leiter der Mieterhilfe.
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    (Bild: Unsplash)
  • 4 /5 Der Tipp der Experten: Auf keinen Fall sollten vorab Zahlungen getätigt werden ohne die Wohnung besichtigt zu haben und ohne zu wissen, ob der Anbieter auch tatsächlich der Eigentümer ist und dementsprechend berechtigt ist, die angebotene Wohnung zu vermieten.
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    (Bild: Unsplash)
  • 5 /5 Sollte sich der Verdacht erhärten: Anzeige bei der Polizei zu erstatten. Zuständig ist die beim Innenministerium angesiedelte Meldestelle für Internetkriminalität.
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    (Bild: Unsplash)
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