1 /7 Wiener Taekwondo-Kämpfer in Action: Pero Tomic (l.) und Djordje Debeljak beim Training im Klub "ITF Kaesong-Do" im zweiten Wiener Gemeindebezirk.
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(Bild: Helmut Graf)
2 /7 "Es geht hart zur Sache, aber nicht darum, jemanden den Schädel einzuschlagen", erklären sie.
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(Bild: Helmut Graf)
3 /7 Taekwondo ist ein beliebter Sport und eine Selbstverteidigungs-Technik. "Disziplin und Respekt sind dabei sehr wichtig."
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(Bild: Helmut Graf)
4 /7 Auch viele Kinder sind beim Klub dabei. "Wir fahren auf Turniere in ganz Europa. Die Kinder haben in einem Jahr 200 Medaillen geholt."
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(Bild: Helmut Graf)
5 /7 Beim Taekwondo gibt es nicht nur Zweikämpfe. Auch Bretter oder Steinplatten werden zerschlagen.
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(Bild: Helmut Graf)
6 /7 Djordje Debeljak ist der erste Wiener, der bei einer WM Medaillen holen konnte. Konkret Silber und Bronze in Plovdiv.
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(Bild: Helmut Graf)
7 /7 "Vielleicht fährt irgendwann jemand aus unserem Nachwuchs zu Olympia. Das ist zwar schwierig, aber wer weiß, was die Zukunft bringt", meinen Debeljak und Tomic.