Wildtiere: Das Quokka im Portrait
Heute.at
  • 1 /7 Das niedliche Quokka gehört zur Familie der Kängurus und wird auch als "Kurzschwanzkänguru" bezeichnet.
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  • 2 /7 Sie sind in Australien zu Hause und gelten prinzipiell als nachtaktiv, auch wenn sich einige Tiere dem Menschen angepasst haben und auch am Tage umherhuschen.
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  • 3 /7 Durch ihr besondere Mundpartie sehen sie wirklich so aus, als würden sie permanent grinsen.
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  • 4 /7 Quokkas sind wie Kängurus auch Beuteltiere und ein Jungtier entwickelt sich zwischen 175 und 195 Tagen im Beutel.
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  • 5 /7 Der Mensch war für das Quokka nur kurz im 17. Jahrhundert ein Problem, weil man sie mit Ratten verwechselt hatte und bejagte. Dann kamen die eingeschleppten Füchse und Katzen und haben in den 30er Jahren zu einem immensen Populationseinbruch gesorgt. Heute ist es der Lebensraumverlust und ihre Anpassung an den Menschen, der das Quokka ordentlich schädigt.
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  • 6 /7 Quokkas sind nicht besonders sozial, bilden aber Gruppen von bis zu 30 Tieren. Auf Rottnest Island lebt die größte Einzelpopulation der Quokkas, weil die Insel auto- und Raubtierfrei ist.
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  • 7 /7 Auf "Rottnest Island" haben sich die Quokkas an den Tagesrhythmus der Menschen angepasst und gelten als Touristenattraktion, da sie sehr zutraulich sind. Ein großer Fehler.
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