1 /8 Am 28. Februar machte die Essener Tafel ernst und schickte Bedürftige ohne deutschen Pass wieder weg.
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(Bild: kein Anbieter/imago stock & people)
2 /8 Jeden Mittwoch erhalten neue Bedürftige Berechtigungskarten.
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3 /8 In der Nacht zum Sonntag (25.02.2018) beschmierten Unbekannte mehrere Fahrzeuge und die Eingangstür der Essener Tafel.
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4 /8 Der Hintergrund ist die Entscheidung, bis auf Weiteres nur noch Bedürftige mit deutschem Pass als neue Kunden aufzunehmen.
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5 /8 Begründet wird die Entscheidung damit, dass der Anteil der Migranten unter den 6.000 Nutzern der Tafel seit 2015 von rund 35 auf 75 Prozent gestiegen sei.
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6 /8 Vor allem Senioren und alleinerzeihende deutsche Mütter haben sich nach Angaben der Essener Tafel bei der Lebensmittelausgabe nicht mehr wohl und durch Zuwanderer bedrängt gefühlt.
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7 /8 Der Aufnahmestopp von Ausländern soll bleiben, bis das Verhältnis zwischen Deutschen und Nicht-Deutschen wieder einigermaßen ausgeglichen sei.
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8 /8 Sogar Bundeskanzlerin Angela Merkel mischte sich in die Debatte ein. "Das ist nicht gut", kommentierte sie die Entscheidung vom Chef der Einrichtung, Jörg Sartor (hier im Bild).