"Wunderkind" Trenton McKinley
Heute.at
  • 1 /6 Trenton McKinley galt bereits als hirntot und wachte wieder auf
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    (Bild: Screenshot Facebook)
  • 2 /6 Die unfassbare Geschichte von Trenton passierte im US-Bundesstaat Alabama. Eines schönen Tages spielte der 13-Jährige gemeinsam mit seinen Freunden und einem Anhänger.
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    (Bild: Screenshot Facebook)
  • 3 /6 Die Teenies zogen sich dabei gegenseitig durch die Gegend und fuhren herum. Die Stimmung war ausgelassen und alle hatten eine Menge Spaß. Als Trenton an der Reihe war, setzte er sich ebenfalls in den Hänger und ließ sich von seinen Freunden ziehen.
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    (Bild: Screenshot Facebook)
  • 4 /6 Dabei geschah allerdings ein schlimmer Unfall. Einer seiner Freunde bremste plötzlich ab und der Anhänger überschlug sich. Trenton schlug daraufhin mit dem Kopf auf den Betonboden auf und verletzte sich schwer. Er erlitt insgesamt sieben Schädelbrüche.
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    (Bild: Screenshot Facebook)
  • 5 /6 Nach dem Unfall wurde der 13-Jährige umgehend die Notaufnahme des nächsten Krankenhauses gebracht. Doch es war bereits zu spät, der Bub war augenscheinlich tot. Die Ärzte gaben aber nicht auf und kämpften um das Leben von Trenton. Sie begannen sofort mit der Reanimation und schafften es schließlich nach 15 Minuten ihn wieder ins Leben zurückzuholen.
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    (Bild: Screenshot Facebook)
  • 6 /6 Der Bub lag mehrere Tage im Koma, galt bereits als hirntot. Er zeigte keinerlei Reaktionen und atmete kaum. Die Eltern von Trenton hatten nur mehr wenig Hoffnung und entschlossen sich schließlich, die Organe ihres Sohnes zu spenden. Einen Tag bevor die Ärzte dann die lebenserhaltenden Maschinen abstellen und die Organe entnehmen wollten, erwachte Trenton wieder aus dem Koma.
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    (Bild: Screenshot Facebook)
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