Zu hartes Training kann lebensgefährlich sein
Heute.at
  • 1 /5 Wer mit einer neuen Sportart anfängt, sollte nicht gleich von 0 auf 100 gehen, sondern es langsam angehen lassen, empfehlen Experten.
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    (Bild: iStock)
  • 2 /5 Was passiert, wenn man das nicht tut, haben drei Schottinnen am eigenen Leib erlebt. Sie hatten für sie völlig neue Übungen absolviert, bei denen dieselben Bewegungen immer wieder wiederholt wurden. Und das auf einem Level, das ihr eigentliches Können zu dem Zeitpunkt deutlich überstieg.
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  • 3 /5 Die Folge: extreme Muskelschmerzen und brauner Urin, hervorgerufen durch eine anstrengungsbedingte Rhabdomyolyse, wie der Zerfall der quergestreiften Muskelfasern genannt wird. Diese kann lebensgefährlich sein.
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  • 4 /5 Denn das Myoglobin (der braune Farbstoff der Muskelzellen), das durch die Auflösung der Muskeln freigesetzt wird, gelangt über die Blutbahnen in die Nieren. Dort kann es im schlimmsten Fall zu akutem Nierenversagen führen.
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  • 5 /5 Die drei Frauen hatten jedoch Glück. Nach der intravenösen Gabe einer Kochsalzlösung waren sie bald schon wiederhergestellt. Nach sechs Tagen konnten alle drei zurück nach Hause.
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    (Bild: iStock)
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