Zweifel an Rassismus-Story
Heute.at
  • 1 /6 Ein Facebook-User aus Virginia (USA) hat am Dienstag eine vermeintliche Rassistin am Flughafen bloßgestellt und ihr Foto im sozialen Netzwerk verbreitet.
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  • 2 /6 Binnen weniger Tagen sahen Millionen das Foto. Die Story: Angeblich habe die Blondine den Afroamerikaner beim Priority-Boarding zur Seite drängen wollen und ihm nicht geglaubt, dass er Boardingprivilegien habe. "Er muss vom Militär sein oder so, aber wir haben unsere Sitze selbst bezahlt", so die Frau demzufolge. Angebliche Antwort: "Ich bin zu dick für's Militär, ich bin nur ein 'Nigga' mit Geld".
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  • 3 /6 Hunderttausende teilten das Foto im Netz, aber es kamen auch Zweifel auf. Denn der Afroamerikaner behauptete, die gesamten Passagiere in der Warteschlange hätten zu klatschen begonnen. "Warum ruinieren Leute ihre Lügengeschichten mit der Behauptung 'und dann klatschten alle'", fragt ein Reddit-Nutzer.
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  • 4 /6 "Zuerst hab ich gedacht, das könnte echt sein. Dann hat der Typ geschrieben, dass alle klatschten, und ich habe gedacht jetzt hat er's übertrieben", so ein anderer.
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  • 5 /6 Der Verfasser des Postings bleibt aber dabei: Die Geschichte sei tatsächlich so passiert. Allerdings bereue er mittlerweile, dass er das Foto der Frau ins Netz gestellt hat. In einem Video auf Instagram erklärte er seine Motive.
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  • 6 /6 Er habe nie damit gerechnet, dass das Posting derart viral würde. "Die Geschichte war auf jeden Fall wahr, aber ich glaube ich hätte sie anders handhaben sollen." Er wolle sich bei der Frau entschuldigen.
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