Beim Einsatz zuhause kommt es vor allem auf Effizienz an. So sollten die Monitore möglichst platzsparend sein, zudem gilt es, den Energieverbrauch zu senken.
Dell Technologies
unten im Fließtext finden Sie das aktuelle Listicle von Dell Technologies. Falls Sie Fragen dazu haben, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Viele Grüße Rebeka Lacarak ###################### Auch die Augen arbeiten hybrid Alles Notebook, oder was? Dell Technologies erläutert, warum externe Monitore in Zeiten hybrider Arbeitsmodelle unverzichtbar sind und worauf es an den unterschiedlichen Standorten ankommt. Das hybride Arbeiten ist gekommen, um zu bleiben. Dass MitarbeiterInnen flexibel zwischen Homeoffice und Büro wechseln, ist der neue Normalzustand. Dabei nutzen viele von ihnen nur noch Notebooks, sei es zuhause oder im Büro. Um hybride Arbeit optimal zu unterstützen, sollten Unternehmen ihren Mitarbeitenden zusätzlich externe Monitore anbieten, um ihnen die Arbeit zu erleichtern und ihre Produktivität zu erhöhen. „Externe Monitore machen leistungsfähiger und fördern die Zusammenarbeit“, erklärt Robbi Teichfischer, Field Product Manager Workplace bei Dell Technologies. „Man muss weniger scrollen und kann viel mehr Fenster gleichzeitig nutzen. Bei virtuellen Meetings lassen sich Bildschirme besser teilen und man kann den Kolleginnen und Kollegen einfacher mehr Informationen zeigen.“ Dabei gibt es im Homeoffice und im Büro einige identische Anforderungen: Hier wie dort sollten die Monitore beispielsweise möglichst ergonomisch sein, um die Gesundheit der MitarbeiterInnen zu schonen. Um standortübergreifende virtuelle Meetings optimal zu unterstützen, benötigen sie zudem spezielle Collaboration-Features wie integrierte Mikrofone und Kameras. Es gibt aber auch einige Unterschiede: 1.	Homeoffice: Beim Einsatz zuhause kommt es vor allem auf Effizienz an. So sollten die Monitore möglichst platzsparend sein, zudem gilt es, den Energieverbrauch zu senken, um die Stromrechnung der Mitarbeitenden nicht zu sehr zu belasten. Wichtig sind außerdem Gewährleistungen und ein Kundendienst, um sicherzustellen, dass MitarbeiterInnen bei Ausfällen auch im Homeoffice schnell Hilfe bekommen. 2.	Individueller Büroarbeitsplatz: An ihrem eigenen Arbeitsplatz im Büro legen Mitarbeitende besonderen Wert auf Komfort. Diesen Wunsch können Unternehmenmit Ultrawide-Monitoren erfüllen, die mit ihrer extragroßen Bildschirmfläche eine besonders gute Übersicht bieten. Komfortabel sollte auch die Konnektivität sein und es den Mitarbeitenden ermöglichen, ihr Notebook nur über ein einziges Kabel mit dem Monitor zu verbinden und es dadurch sowohl mit einem Netzwerkzugang als auch mit Ladeleistung zu versorgen. 3.	Hot Desk: Wegen des hybriden Arbeitens stellen viele Unternehmen ihre Büroraumverwaltung auf so genanntes „Hot Desking“ um. Es gibt keine festen Arbeitsplätze mehr, stattdessen sucht sich jeder Mitarbeitende einen freien Platz aus, wenn er oder sie ins Büro kommt. Damit diese Plätze die Wünsche und Anforderungen aller MitarbeiterInnen bestmöglich erfüllen, müssen Unternehmen sie mit umfangreichen Peripheriegeräten ausstatten – kein Problem, wenn die Monitore die dafür erforderlichen Anschlussmöglichkeiten bieten. „Hybride Arbeitsmodelle erfordern einen maßgeschneiderten Ansatz“, so Teichfischer. „Mit One-Size-Fits-All-Lösungen können Unternehmen ihre Mitarbeitenden in den verschiedenen Umgebungen nicht angemessen unterstützen. Vielmehr müssen sie berücksichtigen, welche Erwartungen ihre MitarbeiterInnenan den verschiedenen Standorten haben und welche speziellen Bedingungen an diesen Standorten herrschen.“
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