Die Wienerin war auf ihr Auto angewiesen und ist untröstlich.
Leserreporter
Ich bin eine der betroffenen Autohalterinnen, 22 Jahre alt und Studentin mit einem Teilzeitjob. Das Auto habe ich täglich gebraucht, um in die Arbeit und zur Universität zu fahren, da ich aufgrund von Phobien nicht öffentlich fahren kann. Ich war also auf dieses Auto angewiesen und nun sieht es so aus, als würde ich bis auf Weiteres auf dem Schaden sowie Einsatzkosten des zweiten Einsatzes zur Bindung des Benzins, das mein Auto verlor, und weiteren zusätzlichen Kosten sitzen bleiben. Das Geld für all diese Kosten und den Schaden kann ich nicht aufbringen. Daher schreibe ich in der Hoffnung, dass mithilfe der Öffentlichkeit womöglich Tipps eingehen oder irgendwie geholfen werden kann. Ich bin für jede Hilfe dankbar! Gerne auch teilen!
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