Tullns Bürgermeister Peter Eisenschenk spricht zur Cyberattacke, die vermutlich aus Holland oder Belgien kam.
Erich Marschik / Cayenne / MEV / allOver / picturedesk.com ("Heute" Montage)
Tullns Bürgermeister Peter Eisenschenk spricht von 50.000 Euro Schaden durch eine Cyberattacke.
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