Vorsicht!

02. November 2018 13:00; Akt: 02.11.2018 13:26 Print

Diese Lebensmittel stecken voller Histamin

In Österreich leiden rund zwei Prozent der Bevölkerung an einer Histamin-Intoleranz. Viele Lebensmittel haben dabei einen hohen Histamingehalt. "heute.at" zeigt welche!

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Unter Histamin-Intoleranz, auch "Histaminose" genannt, versteht man die Unverträglichkeit von Histamin. Bei Histamin handelt es sich um ein biogenes Amin, das neben tierischem und pflanzlichem auch in menschlichem Gewebe vorkommt.

Umfrage
Leiden Sie unter Histaminintoleranz?
81 %
8 %
4 %
6 %
1 %
Insgesamt 258 Teilnehmer

Das Eiweiß hat im Körper eines Menschen dabei gleich mehrere Aufgaben. So stimuliert das Amin unter anderem die Magensaftsekretion und wirkt blutdrucksenkend. Auch bei der Appetitkontrolle sowie der Lernfähigkeit hat Histamin seine Finger im Spiel.

Doch wer zu viele Lebensmittel zu sich nimmt, die einen hohen Histamingehalt haben, kann gesundheitliche Probleme bekommen. Die Beschwerden können im schlimmsten Fall sogar lebensbedrohlich sein.

Husten, Schnupfen, Ausschläge, Übelkeit etc.

"Da Histamin eine sehr potente Substanz ist, die auch ständig über die Nahrung aufgenommen wird, muss sich der Körper vor ihr schützen", heißt es auf netdoktor.at >>> Hier geht's zum ganzen Artikel!

Eine Histamin-Intoleranz kann dabei verschiedene Symptome bei den betroffenen Personen verursachen. Dazu zählen neben Husten, einer rinnenden Nase auch Verdauungsschmerzen, Hautausschläge oder Kopfschmerzen.

Auch Herzrhythmusstörungen, Übelkeit, sowie ein Kreislaufzusammenbruch können die Folgen einer "Histaminose" sein. Menschen, die an einer Histamin-Intoleranz leiden, haben dabei ein großes Problem! Denn Histamin ist in einer Vielzahl an Lebensmitteln enthalten.

Vor allem Frauen betroffen

In Österreich leiden zwar "nur" zwei Prozent der Bevölkerung an einer Histamin-Intoleranz, 80 Prozent davon sind allerdings Frauen. Im Video unten spricht eine betroffene Frau über Ihre Erfahrungen mit "Histaminose", und welche Auswirkungen diese auf ihr Leben hat.

Doch welche Lebensmittel haben eigentlich einen hohen Histamingehalt? In unseren Diashow (oben) zeigen wir Ihnen, welche Nahrungsmittel voller Histamin stecken.

Histamin-Intoleranz

Sie wissen nicht, ob Sie eine Histamin-Unverträglichkeit haben und wollen mehr zu dem Thema erfahren? Die Seite netdoktor.at hat sich intensiv mit Histamin-Intoleranz beschäftigt und zeigt, wie die Diagnose erfolgt und wie sich "Histaminose" behandeln lässt.

Alle Infos zu diesem Thema finden Sie HIER >>>

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(red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Martin am 02.11.2018 16:56 Report Diesen Beitrag melden

    Leute...

    ..... hört auf Nahrung aufzunehmen... das ist gefährlich.....

  • Uli am 02.11.2018 15:37 Report Diesen Beitrag melden

    Zuviel Krankenheiten

    Gut das wir ein Gesundheitssystem haben sonst hätten wir viel weniger Krankheiten die falsch zugeordnet werden.Jemand sollte mal darüber eine Studie schreiben wie viele an einer Chemieintoleranz leiden.

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  • Ayliin am 03.11.2018 19:22 Report Diesen Beitrag melden

    Kein Wunder

    Lauter Geschmacksverstärker und und und überall. Kein Wunder. Alle sollten selbst Kuchen backen und kochen statt fertigprodukte runter zu schlucken

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Ayliin am 03.11.2018 19:22 Report Diesen Beitrag melden

    Kein Wunder

    Lauter Geschmacksverstärker und und und überall. Kein Wunder. Alle sollten selbst Kuchen backen und kochen statt fertigprodukte runter zu schlucken

  • Gen Ozid am 03.11.2018 17:06 Report Diesen Beitrag melden

    Na Zeit für Histamin-Hysterie

    durch die Pharma.. Der tägliche Horror-Bericht dass wir ja alle sterben und leiden müssen. So kurbelt man die Umsätze für Pharmaprodukte an

    • Heike Dahls am 05.11.2018 19:13 Report Diesen Beitrag melden

      Die Pharma steckt diesmal nicht dahinter

      Die Therapie der Histamin-Intoleranz besteht in erster Linie aus dem Meiden unverträglicher Nahrungsmittel. Stattdessen kauft man ursprüngliche, naturbelassene, unverarbeitete Nahrungsmittel mit kurzer Zutatenliste und konsumiert diese möglichst frisch. Daran verdient die Pharma nichts, sondern verliert mit jedem, der entdeckt, dass er sich damit von seinen chronischen Symptomen befreien kann, einen lukrativen Kunden. - Vielerorts wird geschrieben, die HIT sei bloss Einbildung. Viele Ärzte nehmen deswegen HIT-Betroffene noch nicht ernst. Steckt wenn schon nicht eher da die Pharma dahinter?

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  • Börny Geitner am 03.11.2018 09:42 Report Diesen Beitrag melden

    Unglaublich..

    Auf so etwas wäre ich nie gekommen, das von Nahrungsmittel Husten und Kopfschmerzen ausgehen könnten! :O

  • Männer die Schnitte am 03.11.2018 00:28 Report Diesen Beitrag melden

    Gutes leben

    Gut das uns Herr Minister Kickl dabei hilft, pferdeleberkäse auch in Wiens Straßen bei der Arbeit zu sehen

  • Martin am 02.11.2018 16:56 Report Diesen Beitrag melden

    Leute...

    ..... hört auf Nahrung aufzunehmen... das ist gefährlich.....