Erste Infektionen

17. Juni 2019 18:28; Akt: 17.06.2019 18:29 Print

Gefährliches Virus breitet sich in Spanien aus

In Spanien sind erste Infektionen mit dem gefährlichen Chikungunya-Virus gemeldet worden. Drei Touristen aus Island haben sich infiziert.

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Drei isländische Touristen haben sich in Spanien mit dem Chikungunya-Virus infiziert. Es sind die ersten Infektionen mit dem Erreger, die in dem südeuropäischen Land gemeldet wurden.

Das gefährliche Virus wurde Medienberichten zufolge in einem Krankenhaus in der isländischen Hauptstadt Reykjavik diagnostiziert.

Die Touristen waren von einem Urlaub in Alicante an der Costa Blanca zurückgekehrt. Spanische Behörden versuchen nun herauszufinden, ob sich weitere Menschen infiziert haben.

Übertragung durch Stechmücken

Die Krankheit wird durch Stechmücken übertragen. Noch gibt es kein wirksames Medikament zur Behandlung und keinen Impfstoff.

Für Chronisch Kranke sowie für Schwangere und Säuglinge kann das Virus besonders gefährlich sein. Woran Sie das Virus erkennen, erfahren Sie im Video oben.


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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Reisender am 17.06.2019 19:28 Report Diesen Beitrag melden

    Pandemie - Import aus Afrika!

    Es wäre sehr hilfreich, wenn man statt einer PR-Schlagzeile die Menschen darüber informiert, was das Virus ist, wie es sich bemerkbar macht und dass es sich um eine kontinentübergreifende Infektion handelt, also eine Pandemie, welche aus Afrika und Indien importiert wurde. Das Wort Chikungunya heißt der gekrümmt Gehende. Eine spezifische Behandlungsmöglichkeit oder Impfung existiert nicht - die Symptome sind meldepflichtig! Auf gar keinen Fall sollten die Kopfschmerzen mit Aspirin behandelt werden.

  • Sapalott am 18.06.2019 07:49 Report Diesen Beitrag melden

    Aber gehhh

    Ist doch alles nicht wahr. Das kommt überhaupt nicht aus Afrika. Eigentlich sollte der eigene Staat in solchen Fällen verklagt werden, da er dafür zu sorgen hat, dass keine Krankheiten durch Flüchtlinge eingeschleppt werden. Ist das nicht möglich, kann ich eben keine aufnehmen, fertig.

  • Gesetzesfuzzi am 17.06.2019 19:52 Report Diesen Beitrag melden

    Die Mücke...

    ...auf dem Foto, also das Streifendingens, verbreitet aber den West-Nil-Virus. Falsches Symbolfoto?

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Fritz am 19.06.2019 08:25 Report Diesen Beitrag melden

    Witzig

    Gerade weiter oben einen Artikel über was hilft gegen Gelsenstiche gelesen, wo diese als harmlos abgetan wurden.

  • Sapalott am 18.06.2019 07:49 Report Diesen Beitrag melden

    Aber gehhh

    Ist doch alles nicht wahr. Das kommt überhaupt nicht aus Afrika. Eigentlich sollte der eigene Staat in solchen Fällen verklagt werden, da er dafür zu sorgen hat, dass keine Krankheiten durch Flüchtlinge eingeschleppt werden. Ist das nicht möglich, kann ich eben keine aufnehmen, fertig.

  • Mäuschen am 18.06.2019 04:39 Report Diesen Beitrag melden

    Mensch vs. Mücke

    Warumm ist nicht der Mensch schuld an der Übertragbarkeit? Die arme Mücke muss für alles herhalten.

  • Gesetzesfuzzi am 17.06.2019 19:52 Report Diesen Beitrag melden

    Die Mücke...

    ...auf dem Foto, also das Streifendingens, verbreitet aber den West-Nil-Virus. Falsches Symbolfoto?

  • Reisender am 17.06.2019 19:28 Report Diesen Beitrag melden

    Pandemie - Import aus Afrika!

    Es wäre sehr hilfreich, wenn man statt einer PR-Schlagzeile die Menschen darüber informiert, was das Virus ist, wie es sich bemerkbar macht und dass es sich um eine kontinentübergreifende Infektion handelt, also eine Pandemie, welche aus Afrika und Indien importiert wurde. Das Wort Chikungunya heißt der gekrümmt Gehende. Eine spezifische Behandlungsmöglichkeit oder Impfung existiert nicht - die Symptome sind meldepflichtig! Auf gar keinen Fall sollten die Kopfschmerzen mit Aspirin behandelt werden.