Liebesnest

20. Juni 2019 11:55; Akt: 20.06.2019 13:46 Print

Mit diesen Tipps klappt das Zusammenziehen

Das Zusammenziehen ist für viele Paare ein wichtiger Schritt in ihrer Beziehung. Doch es gibt einige Dinge, die man dabei beachten muss.

Die wertvollsten Tipps für ein funktionierendes Liebesnest. (Video: 20 Minuten)
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Klar, man liebt sich – und man träumt schon lange von einer gemeinsamen Wohnung. Doch wenn Paare entscheiden, dass sie den nächsten Schritt in ihrer Beziehung wagen wollen, gibt es einige Dinge, die dabei berücksichtigt werden sollten. Sie will vielleicht Platz für ihre Taschen, liebt Raumsprays und Duftkerzen. Er will möglicherweise ein Kühlschrankregal für sein Bier, einen Weinkeller, viel Platz für seinen Grill und steht voll auf den Teppich, den er bei seiner ersten Asienreise mit nach Hause genommen hat. Wenn beide ihre eigene Wohnung haben, ist das alles kein Problem – der andere ist ja jeweils "nur" Gast. Doch wenn ein Pärchen zusammenzieht, steht es plötzlich vor einigen teils unerwarteten Herausforderungen.

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Wann sollte man in einer Beziehung zusammenziehen?

Proben, proben, proben

Bevor du mit deiner besseren Hälfte zusammenziehst, solltest du ganz genau wissen, worauf du dich einlässt. Die schwierigste Herausforderung des Zusammenlebens besteht wohl darin, dass man sich Tag ein Tag aus sieht. Am besten macht ihr diese Erfahrung bereits, bevor es ernst wird, indem ihr gemeinsam eine längere Reise unternehmt oder probeweise zusammen in einer Wohnung lebt. Nachdem du eine längere Zeit mit deinem Partner verbracht hast, solltest du dir denken: "Davon will ich mehr!"

Teamwork

Wenn du mit deinem Partner zusammenziehst, kannst du nichts mehr verstecken, denn er erlebt alle Erfahrungen, Gefühlszustände und Launen von dir. Zuvor konntest du dich an deinen schlechten Tagen nach Hause verziehen und dich allein mit einer Tafel Schokolade ins Bett verziehen. In der gemeinsamen Wohnung kannst du dich nicht so einfach zurückziehen – dein Partner erlebt sowohl deine Höhe- als auch deine Tiefpunkte. Dein Wohlergehen und das Wohlergehen deines Partners sind plötzlich aneinandergekoppelt.

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Quality Time

Statt hübsch gemacht in einem noblen Restaurant, seht ihr euch nun täglich mit Augenringen und Stresspickeln. "Quality Time" besteht darin, gemeinsam auf dem Sofa zu netflixen und dabei Pizza zu mampfen. Doch für eine gesunde Beziehung ist es wichtig, dass ihr euch trotz des Zusammenwohnens noch Mühe gebt und die Beziehung aktiv am Leben erhaltet. Einmal im Monat ein Wochenende in die Berge fahren, fein essen gehen oder ein Wellness-Tag: Versucht trotz gemeinsamer Wohnung, aktiv Dinge miteinander zu unternehmen.

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Zaubermittel Toleranz

Niemand ist perfekt. Die Absicht, die Macken des Partners ändern zu wollen, endet meist in Frustration statt Erfolg. Du kannst und solltest deinen Partner nicht erziehen und erwarten, dass er sich deinen Lebensgewohnheiten komplett anpasst.

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Hobbys und Freunde

Zieht man erst einmal in die gemeinsame Wohnung, ist die Versuchung groß, einfach zu Hause herumzugammeln und dabei das Sozialleben zu vernachlässigen. Auch wenn es wirklich verführerisch erscheint, beim Chinesen etwas zu bestellen und mit deinem Schatz zu Hause zu chillen, solltet ihr beide eure Freunde und Hobbys nicht vernachlässigen.

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Allein ist nicht einsam

Auch wenn es dir nach einer Eingewöhnungsphase ganz normal erscheint, dass zu Hause ständig jemand in deiner Nähe ist, solltest du nicht verlernen, allein zu sein. Auch getrennte Schlafzimmer sind eine Überlegung wert, dies ist für viele Paare tatsächlich eine super Lösung. Lasst einander Freiraum und vergesst nicht, Individuen zu sein.

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