Leblos in Wohnung gefunden

14. März 2019 20:51; Akt: 14.03.2019 20:51 Print

26-jähriger Kärntner stirbt an Drogen-Cocktail

In einer Wohnung in Feldkirchen haben Beamten am Mittwoch einen 26-Jährigen leblos aufgefunden. Der Mann hatte offenbar verschiedene Drogen zu sich genommen.

Der 26-Jährige hatte verschiedene Drogen zu sich genommen (Bild: iStock/Symbolbild)

Der 26-Jährige hatte verschiedene Drogen zu sich genommen (Bild: iStock/Symbolbild)

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Die Kärntner Beamten fanden den 26-Jährigen am Mittwoch kurz vor 21.30 Uhr leblos in dessen Wohnung im Stadtgebiet von Feldkirchen.

Bei der Überprüfung der Räumlichkeiten stellte die Polizei mehrere suchtmittelhaltige Medikamente sicher. Zudem ergaben Ermittlungen, dass der Verstorbene dem Drogenmilieu angehörte.

Da die Todesursache zunächst unklar war, wurde von der Staatsanwaltschaft Klagenfurt eine gerichtsmedizinische Obduktion angeordnet.

LKA ermittelt

Bei einem durchgeführten Vortest wurde die Einnahme von verschiedener Sucht- und Arzneimittel festgestellt. Als Todesursache wird der Missbrauch von Sucht- und Arzneimittel angenommen.

Das Landeskriminalamt Kärnten hat die weiteren Ermittlungen zu dem Todesfall übernommen.

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(wil)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Insider am 14.03.2019 22:29 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Keine Zukunft

    Er hätte dem Staat das ganze Leben nur gekostet. Schwer Drogenabhängig, besser so. Ruhe in Frieden.

  • Albert am 15.03.2019 07:17 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Gut

    Er hätte ohnehin nur kosten für das Gesundheitswesen verursacht. Und dieses Geld fehlt dann für die Behandlung von Patienten mit echten Krankheiten die man unverschuldet bekommt und nicht für selbst ausgesuchte Krankheiten die eigentlich gar keine sind.

  • PeterKarl am 15.03.2019 07:08 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Endlich harte Strafen

    für jeden Dealer. 8 Jahre Minimum, wie in ihren Herkunftsländern, absitzen am besten in einem Arbeitslager oder in ihren Herkunftsländern.

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Albert am 15.03.2019 07:17 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Gut

    Er hätte ohnehin nur kosten für das Gesundheitswesen verursacht. Und dieses Geld fehlt dann für die Behandlung von Patienten mit echten Krankheiten die man unverschuldet bekommt und nicht für selbst ausgesuchte Krankheiten die eigentlich gar keine sind.

  • PeterKarl am 15.03.2019 07:08 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Endlich harte Strafen

    für jeden Dealer. 8 Jahre Minimum, wie in ihren Herkunftsländern, absitzen am besten in einem Arbeitslager oder in ihren Herkunftsländern.

  • Insider am 14.03.2019 22:29 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Keine Zukunft

    Er hätte dem Staat das ganze Leben nur gekostet. Schwer Drogenabhängig, besser so. Ruhe in Frieden.

  • Rest in Peace am 14.03.2019 21:35 Report Diesen Beitrag melden

    Rest in Peace

    8.000 Tote pro Jahr Die illegalen Drogen sind bei weitem nicht das größte Suchtproblem der Österreicher. Das zeigt ein Zahlenvergleich. 8.000 Menschen sterben pro Jahr in Österreich an den Folgen von Alkoholmissbrauch, 200 an den Folgen illegalen Drogenkonsums. Rund 100 Personen sterben unmittelbar nach einer reinen Alkoholvergiftung, 50 an einer reinen Opiatvergiftung. Edith Bachkönig, Ö1-Wissenschaft Sehr traurig für den jungen Mann und seine Familie.