Pelz-Crash in Kärnten

31. Oktober 2017 09:59; Akt: 31.10.2017 10:13 Print

So zerstört ist das Auto nach der Bären-Kollision

Das 150 Kilo schwere Braunbär-Männchen überlebte die nächtliche Kollision mit einem Zeitungszusteller nicht. Der Lieferwagen wurde dabei arg ramponiert.

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Nach einem kuriosen Unfall in der Nähe von Villach (Kärnten) gibt es Österreichs ersten verkehrstoten Bären – "heute.at" berichtete.

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Zeitungszusteller Pawandeep S. fuhr am Montag um 2 Uhr Früh in seinem Lieferwagen die Vorderberger Straße entlang, als plötzlich ein Braunbär auf der Fahrbahn stand. Der 22-Jährige konnte nicht mehr bremsen und rammte das 150 Kilo schwere Pelztier.

Verletzt schleppte sich der Bär fort – Mitarbeiter der Stadtverwaltung fanden ihn einige Stunden später tot auf, rund 30 Meter vom Unfallort.

Wildbiologe Thomas Huber untersuchte den Kadaver: "Es handelt sich um ein älteres Männchen. Es hat wohl auf dem Acker Maiskolben gesucht. Dass es gegen das Auto gelaufen ist, ist ungewöhnlich."

Der Zusteller blieb zum Glück unverletzt. Traurig aber: In Kärnten gibt es jetzt nur noch sieben Bären.

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(red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Ennio P am 31.10.2017 10:34 Report Diesen Beitrag melden

    Bär

    Das Auto ist mir aber sowas von Wurscht. Schade um den Bären. Hoffentlich hat er nicht lange leiden müssen. R.I.P.

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  • Wienerberg am 31.10.2017 10:13 Report Diesen Beitrag melden

    plötzlich stand er da...

    ..Und wenn da plötzlich ein Mensch gewesen wäre, hätte er auch nicht rechtzeitig anhalten können? Fahren auf Sicht, und nicht Rasen gilt auch in der Nacht.

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  • Bruno am 31.10.2017 10:38 Report Diesen Beitrag melden

    Autofahrer zu schnell

    Der muß viel zu schnell unterwegs gewesen sein. Ein Bär springt nicht so schnell wie ein Reh auf die Straße !

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Sabine am 31.10.2017 21:21 Report Diesen Beitrag melden

    Frau

    R.I.P unschuldige Seele Und wieder einmal ist der Mensch schuld Wer weiß wie lange das arme Tier hat Leiden müssen Stunden später wird es gefunden. .großartig Wäre besser gewesen es wäre schnell erlöst worden

  • Werner G. am 31.10.2017 12:31 Report Diesen Beitrag melden

    Sachverständige

    Beruhigend oder gar erschreckend, wieviele Bären/Verkehrsexperten mit Hellseherfähigkeiten es bei den Kommentatoren gibt. Noch höher ist die fernabrufbare Feststellbarkeit einer stattgefundenen Fahrgeschwindigkeit zu bewerten. Richter würden sich derartige Sachverständige wünschen !

  • John Teere am 31.10.2017 10:47 Report Diesen Beitrag melden

    Kaliber 50 gegen Grizzleys

    In den USA gehen manche nur mit Kaliber 50 Revolvern im Wald Spazieren. Dagegen ist die Glock ein LearcherschXXX Bei uns lassen die dich mit dieser Feuerkraft nicht einmal auf den Schießstand, weil der dabei kaputtgehen kann.

  • Bruno am 31.10.2017 10:38 Report Diesen Beitrag melden

    Autofahrer zu schnell

    Der muß viel zu schnell unterwegs gewesen sein. Ein Bär springt nicht so schnell wie ein Reh auf die Straße !

  • Ennio P am 31.10.2017 10:34 Report Diesen Beitrag melden

    Bär

    Das Auto ist mir aber sowas von Wurscht. Schade um den Bären. Hoffentlich hat er nicht lange leiden müssen. R.I.P.

    • baitian am 31.10.2017 12:44 Report Diesen Beitrag melden

      selber Gedanke

      mir ist auch um den Bären mehr leid als um den Blechhaufen.

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