Karwoche wird mild

15. April 2019 15:42; Akt: 15.04.2019 15:42 Print

Hoch "Katharina" lässt uns zu Ostern schwitzen

Ab Montag wird es wieder zunehmend sonnig: Der Tiefdruckeinfluss lässt deutlich nach. Die Karwoche wird generell freundlich.

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Mit dem Beginn der neuen Woche stellt sich das Wetter grundlegend um. Unter dem Einfluss eines kräftigen Skandinavienhochs namens "Katharina" setzt sich bereits am Montag verbreitet die Sonne durch. Dazu wird es mit 10 bis 17 Grad deutlich milder.

Minusgrade über Nacht

Auch in weiterer Folge dominiert meist der Sonnenschein und es wird Stück für Stück milder, spätestens am Gründonnerstag wird wieder die 20-Grad-Marke überschritten.

Aber: Durch das Hoch verlaufen die Nächste meist sternenklar und windstill, wodurch die Luft nachts stark auskühlt. Am Dienstag und am Mittwoch besteht im Großteil des Landes Frostgefahr.

(Es wird zunehmend milder.Video: Ubimet)

Die Details:

Der Dienstag verläuft im Großteil des Landes sonnig, nur in Osttirol und Oberkärnten halten sich anfangs hochnebelartige Wolken. Diese lockern aber bald auf und die Sonne setzt sich durch. In den Alpen bilden sich im Tagesverlauf vermehrt Quellwolken, im Westen ziehen am Nachmittag zudem ein paar Wolkenfelder auf.

Vom Bregenzerwald bis zum Salzkammergut sind dann auch einzelne Schauer möglich. Der Wind weht häufig mäßig aus Ost bis Südost, dazu werden Höchstwerte zwischen 13 und 19 Grad erreicht.

Am Mittwoch ziehen westlich von Innsbruck immer wieder Wolkenfelder durch. Im Nordosten kommen im Tagesverlauf häufig kompakte Wolken auf. Sonst scheint über weite Strecken die Sonne. Über den Bergen bilden sich am Nachmittag ein paar Quellwolken, zu Schauern reicht es aber nur vereinzelt.

Bei meist mäßigem Wind aus Nordost entsprechen die Temperaturen mit 13 bis 19 Grad dem jahreszeitlichen Schnitt.

Am Donnerstag deutet sich eine Zweiteilung an. Während in der Westhälfte der Sonnenschein dominiert und sich nur ein paar Quellwolken am Himmel bemerkbar machen, ziehen in der Osthälfte Wolkenfelder durch und verdecken die Sonne auch zeitweise. Im Bergland sind hier wieder ein paar Schauer möglich.

Der Wind legt etwas an Stärke zu und weht mäßig bis lebhaft aus Nordost, dazu werden maximal 14 bis 22 Grad erreicht.

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(ek/red)

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