Fünftes Opfer aus Österreich

15. März 2019 05:30; Akt: 15.03.2019 08:25 Print

Uni-Forscherin (30) aus Wien starb im Todesjet

Neben drei Ärzten und einem Pfarrer war, wie nun bekannt wurde, auch eine 30-jährige Doktorandin von der Universität für Bodenkultur in Wien an Bord des äthiopischen Unglücksfliegers.

Äthiopiens Boku-Doktorandin (Foto: BOKU/privat) (Bild: zVg)

Äthiopiens Boku-Doktorandin (Foto: BOKU/privat) (Bild: zVg)

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Wie nun bekannt wurde, war neben drei Ärzten aus Oberösterreich und einem Pfarrer aus Kärnten auch eine Reisende aus Wien an Bord des Unglücksfliegers Boeing 737 Max. Anne M. B. starb, als die Maschine bei Addis Abeba abstürzte.

Die 30-jährige gebürtige Kenianerin hatte auf der Universität für Bodenkultur in Wien studiert und war hier Doktorandin. Ihr Spezialgebiet: Sie wollte mit dem in Österreich erworbenen Wissen die Wasserressourcen in ihrer Heimat verbessern.

Boeing 737 in Äthiopien abgestürzt

Boeing zieht Reißleine

Indes hat der Hersteller der 737 Max die Reißleine gezogen: Der Konzern sprach sich nun für ein generelles Startverbot für alle Maschinen des Typs aus: Betroffen sei "die gesamte weltweite Flotte von 737-Max-Flugzeugen", teilte das Unternehmen gestern mit.

Es sei allerdings eine reine Vorsichtsmaßnahme, man habe "volles Vertrauen" in die Sicherheit der Maschine…

Lesen Sie hier alle News zum Flugzeugabsturz in Äthiopien >>>

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(red)

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  • Heimatland am 15.03.2019 14:03 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Doktorandin oder Forscherin?

    Ein herber Verlust für unser Land!

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