Einkaufssamstag

30. November 2018 16:49; Akt: 30.11.2018 17:08 Print

Wer Samstag Auto fährt, kommt in die Stauhölle

Alle Jahre wieder: das Weihnachtsgeschäft boomt, die Geschäfte und die Parkplätze sind voll und die Autofahrer nervlich am Ende. Vor allem in Wien.

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Pünktlich zum Dezemberstart beginnt nicht nur für viele offiziell die Adventzeit, sondern am 1. Dezember steht auch der erste von vier Einkaufssamstagen im Kalender. Ein überaus überfüllter, denn mit dem Weihnachtsgeld frisch in der Tasche geht es für Tausende Österreicher auf Geschenkesuche und Einkaufsbummel.

Umfrage
Wie vermeiden Sie den Einkaufsstress zu Weihnachten?
61 %
29 %
10 %
Insgesamt 49 Teilnehmer

Nach Erfahrungen der ARBÖ-Verkehrsexperten bedeutet dies Staus auf den Zufahrtsstraßen zu den Einkaufszentren, eine oft mühsame und erfolglose Parkplatzsuche, sowie überfüllte Geschäfte mit langen Menschenschlangen vor den Kassen. Die heftigsten Stau-Geschehnisse werden dabei in und rund um die Bundeshauptstadt Wien erwartet.

Stauschwerpunkt ist die Südautobahn

Stauschwerpunkt ist die Südautobahn (A2) zwischen dem Knoten Vösendorf und der Ausfahrt Mödling/SCS. "Gleiches gilt für die Altmannsdorfer Straße, die Triester Straße stadtauswärts, sowie dem Gürtel rund um die Innere Mariahilfer Straße und die Südosttangente (A23). Langsam voran kommen die Autofahrer in Graz auf der Pyhrnautobahn (A9) zwischen dem Knoten Graz-Nord und Graz-West. Im Großraum Linz zeigt sich ein ähnliches Bild rund um die PlusCity bzw. in Salzburg rund um den Europark und die Shopping Arena", so ARBÖ-Verkehrsexperte Jürgen Fraberger.

Wie Sie die Nerven in der Stauhölle bewahren? Diese Tipps helfen:

- Auf die öffentlichen Verkehrsmittel oder auf die Shuttle-Busse der Shopping-Center ausweichen. So verlieren Sie keine Zeit bei der Parkplatzsuche.

- Nicht direkt vor Ladenschluss die Heimreise antreten.

- Keine Behinderten-Parkplätze ohne Behindertenausweis verwenden.

- Lade- und Haltezonen sind als Parkplatz tabu. Die daraus resultierenden Abschleppkosten samt der Strafzahlung belaufen sich auf knapp 400 Euro. Ein großes Loch im Weihnachtsbudget.

- Aktionen gelten meist mehrere Tage. Planen Sie daher den Einkauf wenn möglich unter der Woche ein.

- Informieren Sie sich im Vorhinein über die gewünschten Geschenke. So vermeiden Sie planloses und meist langwieriges von Geschäft zu Geschäft wandern.

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(red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Michael Krüger am 01.12.2018 00:20 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Stau mal wieder

    Ja, wenn man so was erleben will, dann darf man nicht sparen, dann muss man Samstag fahren, wenn alle fahren

  • Opop Nezruf am 01.12.2018 08:22 Report Diesen Beitrag melden

    Ich bleib zuhause

    bestelle bei gegrillten Koteletten und Bier seelenruhig im Internet zahle bequem per Kreditkarte von dem prallgefüllten Eisenbahnerpensionskonto und schicke die Zustelldienste in den Stau

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  • Opop Nezruf am 01.12.2018 08:22 Report Diesen Beitrag melden

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  • Michael Krüger am 01.12.2018 00:20 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

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    Ja, wenn man so was erleben will, dann darf man nicht sparen, dann muss man Samstag fahren, wenn alle fahren