Der Frühling kommt früher

03. Dezember 2018 07:37; Akt: 03.12.2018 18:20 Print

Bis zu 14 Grad! Wetter spielt komplett verrückt

Eine Warmfront überquert Österreich und setzt dem Dauerfrost im Osten ein Ende. In den nächsten Tagen zeigt sich das Wetter wieder von seiner sonnigen Seite.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema
Fehler gesehen?

Am 1. Adventsonntag war die Bundeshauptstadt noch leicht mit Schnee angezuckert! Doch eine Atlantikströmung sorgt dafür, dass das nicht so bleibt. Denn bereits am Montag steigen die Temperaturen wieder an und lassen den Schnee verschwinden.

Umfrage
Wie mögen Sie das Wetter am liebsten?

Teilweise klettert das Thermometer in Österreich dabei sogar auf bis zu 14 Grad. Allerdings müssen sich sowohl der Osten als auch der Westen des Landes auf Regen gefasst machen. Bereits in der Früh kann es zu kleineren Regenschauern kommen.

<<< Alle Infos zum aktuellen Wetter finden Sie HIER >>>

Ein (vorsichtiger) Blick auf die kommenden Tage verspricht aber eine Besserung der Wetterverhältnisse. Die Sonne bahnt sich ihren Weg durch die (Regen-)Wolken und vertreibt zumindest in dieser Woche ein wenig die Kälte.

Montag

Am Montag regnet es entlang und nördlich der Alpen verbreitet und teils kräftig, im Süden und Südosten stellt sich nach einem teils nassen Beginn hingegen zunehmend sonniges Wetter ein. Bei leicht frostigen Temperaturen ist in Teilen des nördlichen Niederungen sowie im Mur- und Mürztal und südlich davon anfangs gefrierender Regen möglich.

Tagsüber frischt im Westen lebhafter bis kräftiger Südwestwind auf, im Osten weht meist schwacher Südwind. Dazu liegen die Höchstwerte von Ost nach West zwischen 4 und 14 Grad.

Dienstag

Der Dienstag verläuft vor allem nördlich der Alpen wechselhaft mit ein paar Regenschauern. Die Schneefallgrenze sinkt von 1700 m tagsüber auf etwa 1000 m am Abend ab. Verbreitet sonnig und trocken ist es von Oberkärnten bis ins Südburgenland, auch im Osten gibt es längere sonnige Abschnitte.

Besonders nördlich der Alpen weht lebhafter, teils auch kräftiger Westwind. Dazu wird es überall sehr mild mit Höchstwerten von 7 bis 14 Grad mit den höchsten Werten diesmal im Osten und Südosten.

Mittwoch

Am Mittwoch halten sich in der Früh inneralpin und in den südlichen Becken ein paar Nebelfelder, sonst scheint verbreitet die Sonne. Im Tagesverlauf ziehen von Westen her kompakte Wolken einer Warmfront durch, es bleibt aber mit großer Wahrscheinlichkeit überall trocken.

Im westlichen Bergland kommt lebhafter bis kräftiger Südföhn auf, im Osten ist der Wind kein allzu großes Thema. Die Temperaturen erreichen 3 bis 12 Grad mit den tiefsten Werte im Nordosten.

Donnerstag

Der Donnerstag verläuft von Beginn an dicht bewölkt und dazu regnet es vor allem entlang und nördlich der Alpen zumindest zeitweise, längere trockene Phasen gibt es aller Voraussicht nach im Süden. Allerdings macht sich auch hier die sonne rar.

Am Nachmittag gibt es dann auch im Norden längere trockene Phasen. Der Wind dreht erneut auf West und weht mäßig, im westlichen Donauraum mitunter auch lebhaft. Dazu wird es wieder sehr mild mit Nachmittagswerten zwischen 7 und 12 Grad.

Bleiben Sie informiert mit dem Newsletter von heute.at


Das könnte Sie auch interessieren:


Jetzt kommentieren

Kommentar lesen

(red)

Hier können Sie einen Kommentar zum Thema verfassen:

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Nein Nein am 03.12.2018 08:31 Report Diesen Beitrag melden

    Fragwürdige Artikelüberschrift

    Das Wetter spielt nicht verrückt. Das Wetter war nie eine Abfolge exakter Temperaturen oder ähnliches. Das sind normale Schwankungen mit Tendenzen. Immer diese Übertreibungen...

    einklappen einklappen

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Nein Nein am 03.12.2018 08:31 Report Diesen Beitrag melden

    Fragwürdige Artikelüberschrift

    Das Wetter spielt nicht verrückt. Das Wetter war nie eine Abfolge exakter Temperaturen oder ähnliches. Das sind normale Schwankungen mit Tendenzen. Immer diese Übertreibungen...

    • wetterfrosch am 03.12.2018 11:10 Report Diesen Beitrag melden

      ja!

      ich hör und schau fast überhaupt keinen wetterbericht mehr. die endlos langen ausschmückungen und meldungen von sog.zb furchtbaren minus zwei grad, die auf uns zukommen, oder ausgeschmückte schneefallankündigungen, mit anzuckerung wie beim guglhupf, als katastrophenwarnung nerven entsetzlich.

    einklappen einklappen