Neues Wahlrecht in NÖ

20. Juli 2017 08:06; Akt: 19.07.2017 18:34 Print

250.000 Zweitwohnsitze werden vor Wahl überprüft

Es ist ein riesiger Verwaltungsaufwand, der nach dem Landtagsbeschluss im Juni aber für mehr Transparenz sorgen soll. Es geht dabei um bis zu 250.000 Zweitwohnsitzer.

Guntramsdorfs Vize Monika Hobek-Zimmermann und Brief der Stadt Baden. (Bild: privat)

Guntramsdorfs Vize Monika Hobek-Zimmermann und Brief der Stadt Baden. (Bild: privat)

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Mit dem neuen NÖ-Zweitwohnsitzer-Wahlrecht soll festgestellt werden, ob die Kriterien (wirtschaftliche, berufliche oder gesellschaftliche Lebensverhältnisse) im für den ordentlichen Wohnsitz gegeben sind – bis 30. September müssen die Kommunen in NÖ fertig sein (wegen der Landtagswahl 2018).

Eine der ersten – Baden – schickte bereits Briefe aus, einen erhielt auch Guntramsdorf Vize Monika Hobek-Zimmermann (Grüne).

Sie kritisiert: „Im Fall Baden hat man nur drei Wochen Zeit in der Ferienzeit, um das Wählerevidenzblatt zu retournieren. Dazu kommt der immense Verwaltungsaufwand, die Gemeinden selbst müssen in kurzer Zeit alles prüfen.“

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  • Susanne B. am 20.07.2017 08:21 Report Diesen Beitrag melden

    Typisch grün

    Es ist zuviel Arbeit um etwas gründlich zu überprüfen.(siehe Mindestsicherung in Wien) Was ist mit den Doppelstaatsbürgern, dürfen die wieder wählen?

  • Siggi am 20.07.2017 08:32 Report Diesen Beitrag melden

    Genug Zeit

    Das ist genug Zeit. Arbeiten nicht meckern.

  • Mona am 20.07.2017 09:06 Report Diesen Beitrag melden

    Wenn die Felle wegschwimmen....

    okay, dann forder ich GIS Gebühren auch nur 1x. Ich kann ja nicht gleichzeitig in Wien oder NÖ fernsehen! Kanalgebühren auch nur 1x, ich kann ja auch nur auf 1 Klo gehen! Überspitzt formuliert. Jetzt ernsthaft. Ich habe ein Haus am Land, wo ich Freitag abends bis Montag früh lebe, eine Wohnung in Wien weil mir das Pendeln zu mühselig ist, außdem war mein Mann dort schon eingemietet vor meiner Zeit und er möchte nicht ganz aus Wien weg. Also werde ich doch wohl an beiden Bundesländern Interesse haben. Obwohl so wie Wien jetzt ausschaut, sind wir einmal in Pension vielleicht ganz weg.

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  • Mona am 20.07.2017 09:06 Report Diesen Beitrag melden

    Wenn die Felle wegschwimmen....

    okay, dann forder ich GIS Gebühren auch nur 1x. Ich kann ja nicht gleichzeitig in Wien oder NÖ fernsehen! Kanalgebühren auch nur 1x, ich kann ja auch nur auf 1 Klo gehen! Überspitzt formuliert. Jetzt ernsthaft. Ich habe ein Haus am Land, wo ich Freitag abends bis Montag früh lebe, eine Wohnung in Wien weil mir das Pendeln zu mühselig ist, außdem war mein Mann dort schon eingemietet vor meiner Zeit und er möchte nicht ganz aus Wien weg. Also werde ich doch wohl an beiden Bundesländern Interesse haben. Obwohl so wie Wien jetzt ausschaut, sind wir einmal in Pension vielleicht ganz weg.

  • Siggi am 20.07.2017 08:32 Report Diesen Beitrag melden

    Genug Zeit

    Das ist genug Zeit. Arbeiten nicht meckern.

  • Susanne B. am 20.07.2017 08:21 Report Diesen Beitrag melden

    Typisch grün

    Es ist zuviel Arbeit um etwas gründlich zu überprüfen.(siehe Mindestsicherung in Wien) Was ist mit den Doppelstaatsbürgern, dürfen die wieder wählen?