Niederösterreich

22. Januar 2018 08:00; Akt: 22.01.2018 08:18 Print

Afrikaner flüchtet auf Klo von Airport, verletzt Frau

Bei einer Drogenkontrolle am Flughafen Wien-Schwechat hatte sich ein 40-Jähriger losgerissen, flüchtete ohne Rücksicht auf Verluste auf die Toilette.

40-Jähriger flüchtete am Airport. (Bild: privat)

40-Jähriger flüchtete am Airport. (Bild: privat)

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Raue Töne und eine wilde Verfolgungsjagd mit unschuldigen Opfern am Flughafen Wien-Schwechat: Ein 40-jähriger Nigerianer, angeblicher Musikproduzent, war einem Zollbeamten (32) sofort ins Auge gestochen – der 32-Jährige vermutete Drogen. Im Gespräch wurde der Afrikaner laut, riss sich los und lief davon.

Bei der Flucht quer durch die Flughafenhalle rannte der Verdächtige eine Frau nieder, die Dame knallte mit dem Kopf auf den Boden. Auf der Herrentoilette konnten die Beamten den Nigerianer fassen, dieser riss sich wieder los, sprintete ins Damen-WC. Erst drei Mann konnten den tobenden Mann bändigen und aus dem Klo zerren.

Ein Jahr Haft

Die mutmaßlichen Drogen waren weg (vermutlich in der Kanalisation), daher musste der Vater einer Tochter nur wegen Widerstandes gegen die Staatsgewalt und Körperverletzung vor Gericht. „Ich wollte nichts Böses“, so der wegen Drogen zweifach vorbestrafte Angeklagte. Richter Manfred Hohenecker glaubte ihm nicht ganz: ein Jahr Haft (nicht rechtskräftig).

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • hueher am 22.01.2018 08:17 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    bitte genauere Angaben dazu.....

    Wieso ist ein der Polizei bekannter Nigerianer als Drogendealer noch nicht abgeschoben?? Oder sollte er mit Österreicherin verheiratet sein, bitte liebe Redaktion um Aufklärung !? Ein Österreicher würde bereits im Landl sitzen..........

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  • Vorname/Nachname am 22.01.2018 08:23 Report Diesen Beitrag melden

    Ich bin absolut

    nicht rassistisch veranlagt. Aber es fällt mir langsam eines auf: Je dünkler umso ärger. Wir haben offensichtlich den Russ abbekommen

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  • ray becker am 22.01.2018 08:19 Report Diesen Beitrag melden

    so schauts aus

    wehe ihr greift ihn zu hart an, dann können wir gleich wieder ein Denkmal bauen für ihn. und hunderte tausende euro verlangen als verdienstentgang (wie lachhaft) wie vor kurzem bei einem fall.......irgendwie reverse Rassismus.

Die neuesten Leser-Kommentare

  • skyfarmer am 22.01.2018 13:30 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    hr

    abschieben.. abschieben.. abschieben. und viele dazu

  • Micky Mau am 22.01.2018 09:39 Report Diesen Beitrag melden

    Waffengebrauchsgesetz 1969

    Also nach §7 hätten sie auch tödliche Schüsse auf ihn abgeben dürfen. Haben es aber wieder nicht getan,vermutlich aus Angst, medial zerlegt zu werden. In Amerika wäre er als Nudelsieb am WC gelegen.

    • Kelly am 22.01.2018 10:37 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Micky Mau

      @Micky Mau: Bin voll deiner Meinung. Ewiges Theatermit diesen Verbrechern.

    • Rorschach am 22.01.2018 15:06 Report Diesen Beitrag melden

      "Mit Lebensgefährdung..."

      "...verbundener Gebrauch einer Waffe" ist nicht genau dasselbe wie "Abgabe tödlicher Schüsse".

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  • Günther Prien am 22.01.2018 09:25 Report Diesen Beitrag melden

    Aber was !

    Dem ist das doch wurscht welche Gesetze er in Österreich übertritt...gibt ja Ute Bock Vereine...die werden sich schon um ihn kümmern...

    • Wauwi am 22.01.2018 10:38 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Günther Prien

      @Günter Prien: Gebe ihnen völlig recht.

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  • katja am 22.01.2018 09:15 Report Diesen Beitrag melden

    frustration!

    für jeden, der wegen drogen einsitzt, kommen mind. 10 neue nach! verstecke befinden sich nach wie vor im bereich der u6 station alte donau! und noch immer keine zivilstreifen IN der u6!

  • eva dietz am 22.01.2018 09:08 Report Diesen Beitrag melden

    Raus

    Warum setzt man dieses außerordentlich produktive Mitglied der Gesellschaft nicht in den Flieger Richtung Heimat? Ich hab' es so satt...