Niederösterreich

13. März 2019 17:29; Akt: 13.03.2019 17:44 Print

"Plötzlich krachte es laut im ÖBB-Zug"

Riesenschock für einen Zugpassagier am Mittwoch kurz vor 17 Uhr in St. Andrä-Wördern: Ein lauter Knall, ein Fenster ging zu Bruch, die Polizei ermittelt nun.

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"Kurz nach dem Wegfahren von der Station St. Andrä/Wördern plötzlich ein heftiger Knall. Ich bin erschrocken, das Fenster ging zu Bruch, ich saß direkt daneben. Ich tippe auf eine Faustfeuerwaffe", so ein Leserreporter über die dramatischen Sekunden kurz vor 17 Uhr zu "Heute".

Auf Nachfrage bestätigte Polizei und ÖBB die Zerstörung einer Scheibe eines Zuges. Christopher Seif von den ÖBB: "Es dürfte ein Stein gewesen sein. Ein zufällig im Zug mitfahrender Polizist geht auch davon aus, dass es ein Stein war. Ein Projektil hätte die Scheibe sicherlich durchdrungen."

Dennoch: Die Ermittlungen der Polizei sind im Laufen, die Suche nach dem unbekannten Schützen bzw. Werfer läuft.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • --------- am 13.03.2019 18:26 Report Diesen Beitrag melden

    ---------

    Also das schaut nach einem Schuß aus, die Behörden soll'n endlich mit der volksfertrottelung aufhören

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  • Bahn am 13.03.2019 17:58 Report Diesen Beitrag melden

    fahrer

    Glaube nicht an einen Stein, eher an Schuss. Fürchterlich, wie es bei uns zu geht!1

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  • Gschupfta am 13.03.2019 17:47 Report Diesen Beitrag melden

    Oida

    Des muss a Oaschkrätzn sei was sowas mocht.

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Agent K am 14.03.2019 06:48 Report Diesen Beitrag melden

    Men in Black

    was ? hätte die scheibe durchdrungen ? Da ist ein Loch in der Scheibe Liebe Polizisten ???

  • PeterKarl am 14.03.2019 06:37 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ob Schusswaffe..

    oder Steinschleuder wird im Prinzip wahrscheinlich auch egal sein.

  • zimbo am 14.03.2019 06:34 Report Diesen Beitrag melden

    Einschussloch, was sonst !

    Polizisten haben offenbar heutzutage auch keine ahnung mehr.aber wer gedacht hat die Kriminalität bleibt nur in Wien, ist auf dem Holzweg (siehe Morde in Nö).

    • Penelope am 14.03.2019 08:35 Report Diesen Beitrag melden

      @zimbo

      Tja bei unserem Einschussloch wollten die Streifenpolizisten auch keine Anzeige aufnehmen ("vielleicht wars ein Vogel"), erst nach schriftlicher Anzeigeerstattung kam die Tatortgruppe. Diese bestätigte das Einschussloch in Kopfhöhe zweifelsfrei, die StA Wien ermittelte aber nur wegen Sachbeschädigung... aber wehe du verteidigst dich mal gegen einen Übergriff eines aggressiven Neubürgers, da hast ein Waffenverbot so schnell kannst gar nicht schauen. Faschistoide Diktatur.

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  • kreereiwa am 14.03.2019 05:49 Report Diesen Beitrag melden

    2. Scheibe

    Ob die 2. Scheibe durchdrungen wird oder nicht, ist wahrscheinlich nur eine Frage der Schussentfernung.

    • Sicherheitsberater am 14.03.2019 11:14 Report Diesen Beitrag melden

      nicht nur Entfernung

      auch Winkel, Kaliber, Windrichtung und Stärke müssen berücksichtigt werden ! @Desert Eagle: Ein Kleinkaliber kann auch nach dem Zersplittern der Scheibe abprallen ! All dies bedeutet aber intensive Recherchen, statt pauschale Annahmen eines "Zeugen", der wohl weiss, welch viele Arbeit dahinter steckt !

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  • Desert Eagle am 13.03.2019 22:17 Report Diesen Beitrag melden

    Projektil oder Stein?

    Wenn das Ding eine oder beide Scheiben durchschlagen hat, müßte es irgendwo liegen. Zwischen den Scheiben oder im Waggon.