Gesundheit

20. März 2019 19:27; Akt: 20.03.2019 19:27 Print

Caritas-Projekt für Frauen mit Migrationshintergrund

Mit dem Projekt "Wir begleiten Gesundheit" möchten die NÖGKK und die Caritas die Gesundheit von Frauen mit Migrationshintergrund stärken.

Christiane Stofner, Jan Pazourek, Teilnehmerin Jawaher A. und Caritas-Präsident Michael Landau (v.l.) (Bild: Stefanie Steindl)

Christiane Stofner, Jan Pazourek, Teilnehmerin Jawaher A. und Caritas-Präsident Michael Landau (v.l.) (Bild: Stefanie Steindl)

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Die Niederösterreichische Gebietskrankenkassen (NÖGKK) und die Caritas haben gemeinsam ein neues Gesundheitsprojekt gestartet. Es soll die Gesundheit von Frauen mit Migrationshintergrund fördern. Denn bei diesen seien die Gesundheitsrisiken erhöht. An dem "Wir begleiten Gesundheit" nehmen 82 Frauen teil.

"Gesundheit ist eine Grundvoraussetzung für gelungene Integration, um am sozialen Leben teilnehmen zu können. Umso wichtiger ist es, dass sich Frauen mit Migrationshintergrund im österreichischen Gesundheitssystem und seinen Einrichtungen zurechtfinden. Denn klar ist: Frauen sind wichtige Stützen in ihren Familien und Multiplikatorinnen, welche das Gesundheitswissen in ihre Familien und Communities tragen und so zu einem selbstbestimmten Leben beitragen“, sagte Caritas Präsident Michael Landau am Mittwoch.

Finanziert wird das Projekt von der NÖGKK. "Gesundheit darf auf keine Grenzen stoßen", sagte Generaldirektor Jan Pazourek. "Die Aufgabe der NÖ Gebietskrankenkasse ist es, sich um die Gesundheitsversorgung in Niederösterreich zu kümmern und unserer Versichertengemeinschaft die optimale Krankenversicherung zu bieten. Soziales und solidarisches Verhalten ist für uns selbstverständlich. Humanistische, sinnvolle Integrationsarbeit ist Teil des Engagements für unser Land und seine Menschen."

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Paul am 20.03.2019 20:32 Report Diesen Beitrag melden

    "Wir begleiten Gesundheit"

    So weit so gut, nur wie möchte man erreichen, dass diese Frauen auch von Ärzten (= Männern) untersucht/behandelt werden können/dürfen?

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  • realisthoch3 am 20.03.2019 22:17 Report Diesen Beitrag melden

    Starkes Stück

    Frechheit sondergleichen.Österreichern,die jahrelang einzahlten und noch einzahlen ins System,werden Behandlungen oder Kuren verweigert,billige Medikamente verschrieben...Und Migrantinnen,die sicher noch keine Beiträge geleistet haben,erhalten schon wieder etwas?Diese Caritas bekommt von mir keinerlei Spende mehr.Und NÖGKK soll lieber auf Beitragszahler und Österreicher schauen und nicht verschwenden.Aber meine BVA ist auch nicht viel besser.

  • Erklärbär am 21.03.2019 06:44 Report Diesen Beitrag melden

    ...und die eigenen Leute?

    Für viele Migranten ist es hier sowieso schon ein Gesundheitsparadies, wenn man die diesbezüglichen Verhältnisse in ihren Herkunftsländern anschaut.

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Die neuesten Leser-Kommentare

  • Erklärbär am 21.03.2019 06:44 Report Diesen Beitrag melden

    ...und die eigenen Leute?

    Für viele Migranten ist es hier sowieso schon ein Gesundheitsparadies, wenn man die diesbezüglichen Verhältnisse in ihren Herkunftsländern anschaut.

    • besorgter Bürger am 21.03.2019 12:51 Report Diesen Beitrag melden

      und die eigenen Leute?

      sind denen weiterhin wurscht, weil sie dafür keine Steuergelder bekommen ! Deren Gesundheit ist denen nur wichtig da sie die Geburtenzahlen erhöhen und somit weiter garantierte Fälle aus dem Staatsfond bezahlt werden sollen .... Dafür werden weiterhin unsere Patienten auf Gängen den Gefahren ausgesetzt, von der manche "arme" Schützlinge sehr gerne Gebrauch machen (Diebstahl) !

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  • realisthoch3 am 20.03.2019 22:17 Report Diesen Beitrag melden

    Starkes Stück

    Frechheit sondergleichen.Österreichern,die jahrelang einzahlten und noch einzahlen ins System,werden Behandlungen oder Kuren verweigert,billige Medikamente verschrieben...Und Migrantinnen,die sicher noch keine Beiträge geleistet haben,erhalten schon wieder etwas?Diese Caritas bekommt von mir keinerlei Spende mehr.Und NÖGKK soll lieber auf Beitragszahler und Österreicher schauen und nicht verschwenden.Aber meine BVA ist auch nicht viel besser.

  • Paul am 20.03.2019 20:32 Report Diesen Beitrag melden

    "Wir begleiten Gesundheit"

    So weit so gut, nur wie möchte man erreichen, dass diese Frauen auch von Ärzten (= Männern) untersucht/behandelt werden können/dürfen?

    • Genderling am 20.03.2019 21:38 Report Diesen Beitrag melden

      Wir begleiten Gesundheit

      Das ist wieder so eine diskriminierende Förderung, da diese ausschließlich Nichtbetragszahlerinnen zugute kommt.

    • Gülcan am 21.03.2019 00:33 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Genderling

      Woher wissen sie dass die dame nichts eingezahlt hat? Bitte um erörterung

    • Angewiderter am 21.03.2019 07:31 Report Diesen Beitrag melden

      @Gülcan

      Da mir der Name allein schon einen Würgereiz mit Kopftuchparanoia einbringt: Sei einfach ruhig und genieße die zusätzliche Alimentierung.

    • Bertl Kral am 21.03.2019 12:49 Report Diesen Beitrag melden

      @Gülcan

      wie kann denn eine mehrfache Mutter, die noch keinen Tag gearbeitet hat, in unser System einbezahlt haben ??? Zudem man weiss, daß solche niemals als Krankenschwester oder ähnlichen Berufen (für Ungläubige) tätig sein dürfen und werden, weil ihr "Glaube" dies verhindert ! Deshalb sind die (dank rotgrüner Politik) zu über 90% Stammkunden beim Sozialamt, weil man deren Kultur ja immer berücksichtigen muss, und Zwänge zur Leistung, gar nicht eingefordert werden.

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