Graz-Karlau

11. März 2019 21:00; Akt: 12.03.2019 07:17 Print

Gefängniswärter sollte niedergestochen werden

Höchste Alarmbereitschaft bei der Anstaltsleitung und Beamten in der Justizanstalt Karlau – es gab einen Hinweis, dass ein Beamter ermordet werden sollte.

Justizanstalt Karlau (Bild: Sabine Hertel)

Justizanstalt Karlau (Bild: Sabine Hertel)

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Verstärkte Dienste und Kontrollen in der Justizanstalt Graz-Karlau (Steiermark). Am Wochenende war ein Hinweis eingegangen, dass verbotene Waffen in der Justizanstalt sein sollen und ein Wärter "bluten soll".

Die Anstaltsleitung reagierte unverzüglich, es wurden mehr Beamte in den Dienst gestellt, die Abteilungen verstärkt und teilweise trugen die Wärter schuss- und stichfeste Schutzwesten.

Bei einer Durchsuchung wurden auch einige verbotene Gegenstände gefunden. "Drei Handys, ein USB-Stick, gebunkerte Medikamente und Suchtgift, aber keine Waffen. Wir bekommen immer wieder Hinweise und die Sicherheit der Beamten geht vor", so Karlau-Sprecher Gerhard Derler.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Marcus Justice am 11.03.2019 21:25 Report Diesen Beitrag melden

    Kleiner Hinweis an die Beamten:

    Würden sie sich im Falle eines Angriffs zur Wehr setzen, wäre es ein lupenreiner Fall von NOTWEHR! Soll bedeuten: Sie dürfen ABSOLUT ALLES tun um ihr Leben zu schützen! Also keine falschen Hemmungen!

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Die neuesten Leser-Kommentare

  • Marcus Justice am 11.03.2019 21:25 Report Diesen Beitrag melden

    Kleiner Hinweis an die Beamten:

    Würden sie sich im Falle eines Angriffs zur Wehr setzen, wäre es ein lupenreiner Fall von NOTWEHR! Soll bedeuten: Sie dürfen ABSOLUT ALLES tun um ihr Leben zu schützen! Also keine falschen Hemmungen!

    • Helmut dunkelmut am 12.03.2019 08:55 Report Diesen Beitrag melden

      Helmut

      Danke für diese hilfreiche Info, das haben die Beamten bestimmt nicht gewusst

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