Sankt Pölten

28. April 2019 13:06; Akt: 30.04.2019 14:42 Print

Lungenstich: Opfer befragt und Polizei hat erste Spur

Das Messerstich-Opfer (31) konnte nach der Operation in der Nacht auf Samstag in St. Pölten erstmals befragt werden. Die Polizei hat somit erste Hinweise.

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Am Freitag gegen 20 Uhr war ein Tschetschene (31) von zwei Männern am Europaplatz in Sankt Pölten niedergestochen worden. Das Opfer ging anschließend in ein Lokal, schaute Bekannten noch beim Billardspielen zu. Erst gegen 22 Uhr wurden die Beschwerden des 31-Jährigen heftiger, er wurde ins St. Pöltener Krankenhaus eingeliefert und dort sofort operiert ("Heute" berichtete).

"Die Verletzungen des 31-Jährigen waren doch recht schwer, seine Lunge war beschädigt", so ein Ermittler. Nur einen Tag nach der überstandenen Operation wurde der Tschetschene bereits von Ermittlern im Klinikum Sankt Pölten befragt. Die Polizei hat eine erste Spur, sucht jetzt die beiden Verdächtigen in der Suchtgiftszene bzw. kriminellen Szene.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • lucifer am 28.04.2019 13:46 Report Diesen Beitrag melden

    alle raus....ALLE...

    ich möchte für die dauerempfänger aus fremd ethnien eigentlich nicht ständig zur kasse gebeten werden. ob die leben oder sterben ist für mich nur so weit von interesse ob ihre erhaltungs,behandlungs und\oder todesfalls kosten und (ab) leben im AUSLAND stattfinden und auch dort abgerechnet werden.

  • Andrea am 28.04.2019 13:31 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Resistent

    Da sieht man wie resistent die sind. Er wird angestochen und geht dann ins Beisl statt ins Spital. Beängstigend

    einklappen einklappen
  • MIRI am 28.04.2019 16:09 Report Diesen Beitrag melden

    migrantenszene

    ." Die Polizei hat eine erste Spur, sucht jetzt die beiden Verdächtigen in der Suchtgiftszene bzw. kriminellen Szene." das ist die migrantenszene in st.pölten und hat mit österreichern nichts zu tun.

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Auchnemeinung am 29.04.2019 06:57 Report Diesen Beitrag melden

    Da stockt einem der Atem

    Was hier an Messerstechern herumläuft.

  • MIRI am 28.04.2019 16:09 Report Diesen Beitrag melden

    migrantenszene

    ." Die Polizei hat eine erste Spur, sucht jetzt die beiden Verdächtigen in der Suchtgiftszene bzw. kriminellen Szene." das ist die migrantenszene in st.pölten und hat mit österreichern nichts zu tun.

  • lucifer am 28.04.2019 13:46 Report Diesen Beitrag melden

    alle raus....ALLE...

    ich möchte für die dauerempfänger aus fremd ethnien eigentlich nicht ständig zur kasse gebeten werden. ob die leben oder sterben ist für mich nur so weit von interesse ob ihre erhaltungs,behandlungs und\oder todesfalls kosten und (ab) leben im AUSLAND stattfinden und auch dort abgerechnet werden.

  • Andrea am 28.04.2019 13:31 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Resistent

    Da sieht man wie resistent die sind. Er wird angestochen und geht dann ins Beisl statt ins Spital. Beängstigend

    • Desert Eagle am 28.04.2019 15:55 Report Diesen Beitrag melden

      Kaiserin Sisi maß ihrer

      Verletzung anfangs auch zu wenig Bedeutung bei. Bei rascherem ärztlichem Eingreifen hätte man sie wahrscheinlich retten können.

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