Wien-Tullnerfeld

19. Juni 2019 17:01; Akt: 19.06.2019 17:15 Print

30 Min. Zeitverlust wegen Schaden: Pendler verärgert

Zahlreiche Bahnreisende und Pendler waren am Mittwoch ab 16 Uhr verärgert. Wegen eines Oberleitungsschadens kam es zu Verzögerungen.

 (Bild: Wikipedia (Symbol))

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Wegen eines Oberleitungsschadens zwischen Wien-Meidling und Tullnerfeld ist der Zugverkehr derzeit nur eingeschränkt möglich. RJX-Züge werden über Rekawinkel umgeleitet. Die ÖBB bedauern die Unannehmlichkeiten - man muss laut ÖBB rund 30 Minuten mehr Reisezeit einplanen.

Via Facebook machten einige Betroffene bereits ihrem Ärger Luft, berichten von überfüllten Bahnsteigen und überforderten Mitarbeitern. "Von meinem Anschlusszug, der nicht warten will, rede ich gar nicht. Das dritte Mal in kurzer Zeit. Mir reicht es", so etwa eine Pendlerin.

Erst letzten Mittwoch war die Westbahn-Strecke drei Stunden lang unterbrochen gewesen ("Heute" berichtete).

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Mcgyver am 19.06.2019 19:14 Report Diesen Beitrag melden

    Verspätung nicht normal!

    Wenn der flieger 2std. Verspätung hat - ist halt so; wennst auf der autobahn 1std. Im stau stehst - ist halt so; aber wenn die eisenbahn mal verspätung hat, wird mord und zeter geschriehen - wenn es halt nicht mal planmäßig abläuft....

  • Erich am 19.06.2019 17:55 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Lieber lebendig als tot

    Echt jetzt. Sollten froh sein, dass sie die Oberleitung nicht abbekommen haben. Denn dann gäbe es nur geröstetes Menschenfleisch.

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  • Bmw am 19.06.2019 22:20 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Technische Störung kann vorkommen

    Wenn ein Unfall auf der Autobahn ist und Stunden im Stau verbringt, bei wem Beschwerd ihr euch dann. Bei der asfinag? Nur am herum jammern, kann es echt nicht fassen. Solltet alle froh sein das man, leben kann. Andere haben nichts und die beschweren sich am wenigsten. Traurig diese Welt.

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Die neuesten Leser-Kommentare

  • Thirona Sul am 22.06.2019 07:57 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Hinsichtlich...

    ...der aktuellen Bewegung in vermehrtem Umweltschutz, sollten öffentliche Verkehrsmittel ALLES für einen möglichst reibungslosen Ablauf unternehmen. Dass ein technischer Vorfall ab und zu für Wartezeiten sorgen kann, ist jedem verständlich. Allerdings nicht jeden 2. Tag. Es sollte im Interesse des Staates sein, so viele Menschen wie nur möglich mit Bahn, Bus & Co. zu transportieren. Das Problem der Massenbeförderungsmittel wird allerdings unterschätzt, die sogenannte Abhängigkeit der KundInnen überschätzt. Unternehmen div. öffentlicher Beförderungsmittel nehmen gerne hohe Ticketpreise entgegen, ohne entsprechend die Fahrtstrecken zu warten bzw. auszubauen. Auch bestimmte, notwendige örtliche Strecken werden nicht oder zu wenig bzw. zu unbrauchbaren Fahrtzeiten bestückt. Auch ich "muss" tägl. mit dem Auto fahren, da die Arbeitsstrecke nicht öffentl. vernetzt ist. 30 min. mit dem Auto, 1,5 Std. mit Öffis über weite Umwege. So darf das nicht sein, nicht zwischen zwei Städten. Der Staat muss sich nicht wundern, wenn wieder mehr Menschen zum üblichen Auto zurück greifen. Das E-Auto ist allerdings auch keine Lösung. Zu teuer, nicht umweltverträglich, keine Parkplätze etc. Trotz Staumöglichkeiten und trotz vll. einem schlechten Gewissen der Umwelt gegenüber ist die Zeiteinsparung mit herkömmlichem PKW für den Arbeitsweg in Relation zum Stress mit öffentlichen Verkehrsmitteln frappierend hoch. Und Stress haben wir alle genug! Es wäre an der Zeit, dass der Staat den Öffi-Unternehmen eindeutige Auflagen vorschreibt (Verordnungen und Vertragsklauseln). Werden diese nicht eingehalten, übernimmt ein anderes Unternehmen. Wie in der Arbeitswelt von uns kleinen Steuerzahlern. Wer nicht funktioniert, darf gehen. Umdenken!

  • naturlieb am 20.06.2019 10:58 Report Diesen Beitrag melden

    ÖBB-GAUNEREI

    Fast jede Woche dürfen wir auf Verspätungen rechnen. Mir reichts. An diesen Tag mussten wir in St. Pölten in Bussen umsteigen. Da taten wir Buße. Nächste woche wieder warten und diesmal keine Antwort darauf. Nur warten in den engen Wagons unter "4G smartphone Dauerfeuer" von allen Seiten. Das sind Folterungen und Tests wie lange der Mensch wohl aus hält.

    • Paula am 20.06.2019 18:55 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @naturlieb

      Meine zugsverbindung klappt vielleicht ein bis zweimal pro Woche!!!

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  • Natiii am 20.06.2019 08:52 Report Diesen Beitrag melden

    Wolkersdorf bis Laa an der Thaya

    Am 29.6 bis 2.9 wird wieder die Strecke Wolersdorf bis Laa an der Thaya gesperrt. Ab Wolkersdorf gibts Ersatzbusse.

  • Natiii am 20.06.2019 08:50 Report Diesen Beitrag melden

    Unnötige Aufregung

    Verstehe die Aufregung nicht wem es nicht passt der soll selbst mit den Auto fahren. Um nicht zu spät zu kommen nimmt man sich einen Zug früher ganz einfach. Störungen können nun mal überall passieren auch bei Wiener Linien. Da gibt's genüge Baustellen.

    • Paula am 20.06.2019 12:30 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Natiii

      Wieso soll man seine Lebenszeit verschwenden und womöglich mehr als 2 h einfach für den Arbeitsweg verschwenden? Wenn man pktl dort sein will muss man womöglich schon am Vorabend fahren !!!

    • Paula am 20.06.2019 12:34 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Natiii

      Es ist praktisch unmöglich mit Zug oder Auto zur Arbeit zu fahren, es gibt entweder stau oder zugsverspätungen, die vielgepriesene Mobilität ist eine Farce

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  • Bmw am 19.06.2019 22:20 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Technische Störung kann vorkommen

    Wenn ein Unfall auf der Autobahn ist und Stunden im Stau verbringt, bei wem Beschwerd ihr euch dann. Bei der asfinag? Nur am herum jammern, kann es echt nicht fassen. Solltet alle froh sein das man, leben kann. Andere haben nichts und die beschweren sich am wenigsten. Traurig diese Welt.

    • Paula am 20.06.2019 12:35 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Bmw

      Wenn technische Störungen mehrmals täglich vorkommen sollte einem das schon zu denken geben

    • Bmw am 20.06.2019 16:12 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Paula

      Da keiner mehr was für irgendwas bezahlen möchte, kann man auch nicht von Qualität sprechen. Selbst schuld.

    • Paula am 20.06.2019 18:52 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Bmw

      Ich zahle fast 1.800 Euro für eine Jahreskarte

    • Bmw am 20.06.2019 20:49 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Paula

      Ja wird mit dem Auto weit mehr kosten und man steht dann Stunden im Stau. Also was is jetzt besser?

    • Paula am 20.06.2019 21:20 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Bmw

      Es ist die Wahl zwischen Pest und Cholera

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