Bezirk Bruck

23. Oktober 2017 16:06; Akt: 23.10.2017 14:14 Print

Polizei greift elf Illegale in der Kellergasse auf

Einsatz der Exekutive im Bezirk Bruck: Ein Schlepper dürfte die jungen Männer einfach auf der A4 ausgesetzt haben – in Arbesthal wurden sie aufgegriffen.

Die Polizei stoppte die jungen Männer in der Kellergasse in Arbesthal. (Bild: Daniel Schreiner (Symbol))

Die Polizei stoppte die jungen Männer in der Kellergasse in Arbesthal. (Bild: Daniel Schreiner (Symbol))

Zum Thema
Fehler gesehen?

Passanten kam die Gruppe seltsam vor – elf junge Männer (neun Afghanen und zwei Flüchtlinge aus Pakistan) spazierten in Arbesthal durch die Kellergasse.

Ein Schlepper – dieser wurde nicht gefasst – dürfte die Gruppe auf der Ostautobahn abgesetzt haben, die Polizei griff die Illegalen auf, alle stellten einen Asylantrag.

Bleiben Sie informiert mit dem Newsletter von heute.at


Das könnte Sie auch interessieren:

Jetzt kommentieren

Kommentar lesen

(wes)

Hier können Sie einen Kommentar zum Thema verfassen:

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Wir bitten um Verständnis.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Lisbeth am 23.10.2017 18:53 Report Diesen Beitrag melden

    Migration

    Wer illegal kommt soll zurückgeschickt werden.Sofern es Migranten sind.Das würde sich genauso herumsprechen, wie es sich jetzt herumspricht das nix passiert und alle dableiben dürfen.Kommisch keiner hat irgendeinen Besitz aber alle haben Smartphones.

  • genug am 23.10.2017 17:35 Report Diesen Beitrag melden

    offene grenzen

    die grenzen werden ja kontrolliert. Schengen läßt grüßen, vorher war ruh !

  • WolfgangHeute am 23.10.2017 19:39 Report Diesen Beitrag melden

    Kein Ende in Sicht

    Macht doch endlich Schluss mit Schengen. Von uns will man die Schubandlängen archiviert wissen und alles Andere überwindet unerkannt unsere Grenzen um in die Sozialnetze zu springen. Anleitungen dazu scheint in ihrer Heimat zum Download bereit zu stehen.

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Gerd am 24.10.2017 07:31 Report Diesen Beitrag melden

    Nur Sachleistungen

    dann kommen die nicht mehr.

  • WolfgangHeute am 23.10.2017 19:39 Report Diesen Beitrag melden

    Kein Ende in Sicht

    Macht doch endlich Schluss mit Schengen. Von uns will man die Schubandlängen archiviert wissen und alles Andere überwindet unerkannt unsere Grenzen um in die Sozialnetze zu springen. Anleitungen dazu scheint in ihrer Heimat zum Download bereit zu stehen.

  • Lisbeth am 23.10.2017 18:53 Report Diesen Beitrag melden

    Migration

    Wer illegal kommt soll zurückgeschickt werden.Sofern es Migranten sind.Das würde sich genauso herumsprechen, wie es sich jetzt herumspricht das nix passiert und alle dableiben dürfen.Kommisch keiner hat irgendeinen Besitz aber alle haben Smartphones.

  • genug am 23.10.2017 17:35 Report Diesen Beitrag melden

    offene grenzen

    die grenzen werden ja kontrolliert. Schengen läßt grüßen, vorher war ruh !