18-Jähriger ausgeforscht

18. März 2019 16:24; Akt: 18.03.2019 16:48 Print

Schüsse vor Haus: 'Wollte Pistole ausprobieren'

Die Polizei hat einen 18-Jährigen ausgeforscht, der Anfang Februar in Ruprechtshofen (Bezirk Melk) fünf Schreckschüsse abgegeben haben soll.

Mysteriöse Schussabgaben bei Ruprechtshofen sind geklärt: 18-Jähriger wurde von der Polizei ausgeforscht. (Bild: iStock (Symbol))

Mysteriöse Schussabgaben bei Ruprechtshofen sind geklärt: 18-Jähriger wurde von der Polizei ausgeforscht. (Bild: iStock (Symbol))

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Beamte der Polizeiinspektion Mank konnten nach intensiven Erhebungen jetzt einen 18-Jährigen aus dem Bezirk Melk ausforschen, der verdächtigt wird, am 1. Februar in Zinsenhof, Gemeindegebiet Ruprechtshofen, fünf Schüsse aus einer Schreckschusspistole abgegeben zu haben.

Er war dazu geständig und gab an, dass er diese nur ausprobieren wollte und dabei in die Luft gezielt habe. Nach Abschluss der Erhebungen wird Anzeige an die Staatsanwaltschaft St. Pölten erstattet.

Wie berichtet waren vor einem Haus eines 59-Jährigen in Zinsenhof mehrere Schüsse abgefeuert worden. Der Hausbesitzer alarmierte umgehend die Polizei. Die Beamten fanden am Tatort fünf Hülsen der Schreckschussmunition.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Schütze am 18.03.2019 23:06 Report Diesen Beitrag melden

    In die Luft geballert

    heißt mit echten Waffen eine fahrlässige Tötung in Kauf nehmen. Denn was hochfliegt, muss auch wieder herunter kommen. Das ist das Gesetz der Schwerkraft. Das Geschoss wird mit der gleichen Geschwindigkeit aufkommen, die es beim Abschuss hatte. Aber das ignorieren die Angeber. Daher rigorose Bestrafung und Waffenverbot.

  • No-Guns am 18.03.2019 17:56 Report Diesen Beitrag melden

    Gefahr für die Bevölkerung

    Denn morgen hat er eine echte Waffe in der Hand - und will diese nur ausprobieren. Fünf Jahre Haft und lebenslanges Waffenverbot.

  • Bumbum am 18.03.2019 17:20 Report Diesen Beitrag melden

    Ausrede

    Das ist sicher eine Ausrede, man schießt nicht aus Langweile in die Luft.

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  • Schütze am 18.03.2019 23:06 Report Diesen Beitrag melden

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    heißt mit echten Waffen eine fahrlässige Tötung in Kauf nehmen. Denn was hochfliegt, muss auch wieder herunter kommen. Das ist das Gesetz der Schwerkraft. Das Geschoss wird mit der gleichen Geschwindigkeit aufkommen, die es beim Abschuss hatte. Aber das ignorieren die Angeber. Daher rigorose Bestrafung und Waffenverbot.

  • No-Guns am 18.03.2019 17:56 Report Diesen Beitrag melden

    Gefahr für die Bevölkerung

    Denn morgen hat er eine echte Waffe in der Hand - und will diese nur ausprobieren. Fünf Jahre Haft und lebenslanges Waffenverbot.

  • Bumbum am 18.03.2019 17:20 Report Diesen Beitrag melden

    Ausrede

    Das ist sicher eine Ausrede, man schießt nicht aus Langweile in die Luft.