Bezirk Melk

15. März 2018 20:30; Akt: 15.03.2018 19:53 Print

Traktor verlor Ladung: Familie schwer verletzt

Ein Traktor verlor während der Fahrt einen Teil seiner Ladung, das Ladegut krachte durch die Windschutzscheibe eines nachkommenden Pkw.

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Drama am Donnerstagnachmittag auf der Bundesstraße 1 in Erlauf (Melk): Ein Traktor verlor während der Fahrt einen Teil seiner Ladung, das Ladegut wurde über die Fahrbahn geschleudert und krachte mit voller Wucht gegen die Windschutzscheibe eines Pkw.

Das Auto wurde in das angrenzende Feld geschleudert, die Insassen – eine junge Familie – dabei schwer verletzt.

Vater in Wrack eingeklemmt

Der alarmierte praktische Arzt und Samariterbund-Mediziner Dr. Florian Hoffer war umgehend vor Ort, ebenso wie die Rettungskräfte und die Feuerwehren aus Erlauf und Pöchlarn.

Gemeinsam wurde der lebensgefährlich verletzte, eingeklemmte Lenker, der Vater, aus dem Wrack geholt. Er musste mit dem Rettungshubschrauber ins Spital gebracht werden. Die Mutter sowie das rund fünfjährige Kind wurden ebenfalls schwer verletzt.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • ichbins am 16.03.2018 08:27 Report Diesen Beitrag melden

    Wenn man....

    ....sieht, wie rücksichtslos und schlampig manche Bauern oder Maschinenringmitarbeiter sich im Verkehr verhalten, kann man da nur von Glück im Unglück sprechen. Die rasen mit ihren Riesenmaschinen und schlecht gesicherter Ladung durch enge Straßen, über Kreuzungen ohne auf den Verkehr zu achten etc.,etc., sodass es eigentlich an ein Wunder grenzt, dass da nicht viel mehr passiert.

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  • Na Servas am 17.03.2018 11:23 Report Diesen Beitrag melden

    Bauernopfer

    Wieder typisch Österreichisch. Überall wird kontrolliert, egal ob privat oder gewerblich. Nur in der Landwirtschaft, da werden die Behörden erst munter wenn das ganze Graffel auseinanderfällt.

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  • Elmo am 19.03.2018 11:46 Report Diesen Beitrag melden

    J.S

    Gratuliere dem Bauern der eine junge Familie auf dem Gewissen hat der Lenker ist immernoch in Lebensgefahr die Mutter und das Kind Gott sei Dank nicht aber ihr leben und ihre Zukunft wegen einem Bauern zerstört

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Elmo am 19.03.2018 11:46 Report Diesen Beitrag melden

    J.S

    Gratuliere dem Bauern der eine junge Familie auf dem Gewissen hat der Lenker ist immernoch in Lebensgefahr die Mutter und das Kind Gott sei Dank nicht aber ihr leben und ihre Zukunft wegen einem Bauern zerstört

  • Na Servas am 17.03.2018 11:23 Report Diesen Beitrag melden

    Bauernopfer

    Wieder typisch Österreichisch. Überall wird kontrolliert, egal ob privat oder gewerblich. Nur in der Landwirtschaft, da werden die Behörden erst munter wenn das ganze Graffel auseinanderfällt.

    • te am 18.03.2018 13:36 Report Diesen Beitrag melden

      Heu

      Na so ist es auch wieder nicht.

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  • ichbins am 16.03.2018 08:27 Report Diesen Beitrag melden

    Wenn man....

    ....sieht, wie rücksichtslos und schlampig manche Bauern oder Maschinenringmitarbeiter sich im Verkehr verhalten, kann man da nur von Glück im Unglück sprechen. Die rasen mit ihren Riesenmaschinen und schlecht gesicherter Ladung durch enge Straßen, über Kreuzungen ohne auf den Verkehr zu achten etc.,etc., sodass es eigentlich an ein Wunder grenzt, dass da nicht viel mehr passiert.

    • Steve am 16.03.2018 10:32 Report Diesen Beitrag melden

      Mehr Polizeikontrollen.

      Wird noch, abwarten. Sind ja keine Polizeikontrollen.

    • te am 18.03.2018 13:44 Report Diesen Beitrag melden

      Heu

      Von rücksichtslos und schlampig möchte ich in diesem Fall nicht sprechen. Wenn man nicht weis warum und wieso dieses passiert ist sollte man besser solche Kommentare nicht verfassen. Es ist sehr schlimm das Personen und auch ein Kind schwer verletzt wurden. Dies aber mit Sicherheit keine Absicht des Traktorfahrers war.

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