Vergewaltigung?

13. April 2018 17:29; Akt: 13.04.2018 17:46 Print

Vater wollte Tochter töten: Weitere Ermittlungen

Nach dem Schuldspruch, weil er seine Tochter anzünden wollte, wurden gegen einen Türken jetzt weitere Ermittlungen eingeleitet: Er soll bei seiner Tochter "überprüft" haben, ob sie noch Jungfrau ist.

Der 51-jährige Türke vor Gericht. (Bild: privat)

Der 51-jährige Türke vor Gericht. (Bild: privat)

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Zwei Jahre teilbedingte Haft (nicht rechtskräftig) fasste ein 51-jähriger Türke aus St. Pölten aus, weil er seine Tochter im Wohnzimmer des Familien-Apartments anzünden wollte. Der Grund: Die junge, damals unverheiratete Frau soll einen Freund gehabt haben – "Heute" berichtete.

Vergewaltigungs-Ermittlungen

Ein von der Tochter beim Prozess geschilderter Vorfall könnte den bereits zuvor siebenfach einschlägig vorbestraften Mann schon bald erneut vor Gericht bringen.

Die junge Frau (23) sagte nämlich aus, ihr Vater hätte vor ihrer Heirat auch "ihre Jungfräulichkeit überprüft". Die Staatsanwaltschaft leitete nun Ermittlungen wegen versuchter Vergewaltigung ein.

Tochter angestiftet, ihm Alibi zu geben

Ebenfalls brisant: Der Mann soll seine jüngste Tochter dazu angestiftet haben, ihm ein Alibi für jenen Tag zu geben, an dem er versucht hatte, die 23-Jährige anzuzünden. Dass es sich dabei um ein nachweislich falsches Alibi handelte, flog jedoch recht schnell auf. Auch hier könnte es ein juristisches Nachspiel geben.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • j.l. am 13.04.2018 17:32 Report Diesen Beitrag melden

    versuchter mord

    mit 2 jahre teilbedingt zu belohnen ist ja wohl der gipfel aller frechheiten, der richter war wohl ein is symphatisant anders kann man sich sowas nicht vorstellen

    einklappen einklappen
  • Edith am 13.04.2018 19:00 Report Diesen Beitrag melden

    Richter und Recht sprechen

    Ich verstehe unsere Richter nicht. Für versuchten Mord oder für Vergewaltigung gibt es für unsere ausländischen Mitbürger keine Strafe mehr. Die bekommen einen Freibrief und die richterliche Erlaubnis dazu. Ein echter Irrsinn.

  • Arno am 13.04.2018 21:29 Report Diesen Beitrag melden

    Schön langsam reicht's mir mit

    Vätern und Töchtern gewisser Kulturen. Die heutigen Bilder vom Afrikaner, der seine Tochter vom Dach wirft sind auch nicht ohne. Sieht denn keiner das Muster? Die haben keinen Respekt vor Frauen, für die sind Frauen nichts.

Die neuesten Leser-Kommentare

  • werwolf53 am 15.04.2018 10:20 Report Diesen Beitrag melden

    integration

    7 x vorbestraft !!!! Und dann nur eine "TEILBEDINGTE" ?? Was ist los mit den Richtern ? Aber jedenfalls ist der Türke "richtig" integriert . BRAVO .

  • Nil am 14.04.2018 22:37 Report Diesen Beitrag melden

    So nicht

    Man kann nur jeden ÖsterreicherInnen raten wenn er vors Gericht muss seinen Namen zu ändern. Ali Baba usw.... dann bekommt man sicher einen Freispruch, und als ÖsterreicherInnen für das selbe Delikt 10 Jahre Häfn. So schauts aus und nicht anders.

  • hans mayerhofer am 14.04.2018 21:26 Report Diesen Beitrag melden

    wieso für mordversuch nur bedingt?

    diese urteile die andauernd zugunsten von moslems gefällt werden sind vollkommen unveständlich , denn sie laufen auf freispruch hinaus. die justiz ist blind und läßt sich vor dem islamistischen karren spannen.

  • Ferdl am 14.04.2018 07:39 Report Diesen Beitrag melden

    und wieder mal ein

    Einzelfall unserer wertvollen "Mitbürger". Ich wünsche mir ein Himmel voller Hercules.

  • Southpaw am 14.04.2018 07:27 Report Diesen Beitrag melden

    Ich denke...

    ...dass unsere Richter teilweise die Sharia in die Urteile mit einfließen lassen. Gemäß des muslimischem Glaubens, ist das Anzünden der ungehorsamen Tochter kein großes Ding. Vermutlich kommen deswegen solche Urteile zustande.