Bezirk Baden

12. September 2018 16:30; Akt: 12.09.2018 14:22 Print

Unfall auf A2: Lebensgefahr wegen gaffenden Lenkern

Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es Mittwochmorgen auf der Südautobahn Richtung Graz bei Leobersdorf (Baden): Drei Pkw krachten zusammen. Riesenprobleme gab es mit neugierigen Autofahrern.

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Die Feuerwehr hatte mit dem Unfall alle Hände voll zu tun, musste aber Einsatzkräfte abstellen, die Autolenker auf der Fahrtrichtung Wien in die Schranken wiesen. Die Feuerwehr hatte mit dem Unfall alle Hände voll zu tun, musste aber Einsatzkräfte abstellen, die Autolenker auf der Fahrtrichtung Wien in die Schranken wiesen. Die Feuerwehr hatte mit dem Unfall alle Hände voll zu tun, musste aber Einsatzkräfte abstellen, die Autolenker auf der Fahrtrichtung Wien in die Schranken wiesen. Die Feuerwehr hatte mit dem Unfall alle Hände voll zu tun, musste aber Einsatzkräfte abstellen, die Autolenker auf der Fahrtrichtung Wien in die Schranken wiesen. Die Feuerwehr hatte mit dem Unfall alle Hände voll zu tun, musste aber Einsatzkräfte abstellen, die Autolenker auf der Fahrtrichtung Wien in die Schranken wiesen. Die Feuerwehr hatte mit dem Unfall alle Hände voll zu tun, musste aber Einsatzkräfte abstellen, die Autolenker auf der Fahrtrichtung Wien in die Schranken wiesen. Die Feuerwehr hatte mit dem Unfall alle Hände voll zu tun, musste aber Einsatzkräfte abstellen, die Autolenker auf der Fahrtrichtung Wien in die Schranken wiesen. Die Feuerwehr hatte mit dem Unfall alle Hände voll zu tun, musste aber Einsatzkräfte abstellen, die Autolenker auf der Fahrtrichtung Wien in die Schranken wiesen. Die Feuerwehr hatte mit dem Unfall alle Hände voll zu tun, musste aber Einsatzkräfte abstellen, die Autolenker auf der Fahrtrichtung Wien in die Schranken wiesen. Die Feuerwehr hatte mit dem Unfall alle Hände voll zu tun, musste aber Einsatzkräfte abstellen, die Autolenker auf der Fahrtrichtung Wien in die Schranken wiesen. Die Feuerwehr hatte mit dem Unfall alle Hände voll zu tun, musste aber Einsatzkräfte abstellen, die Autolenker auf der Fahrtrichtung Wien in die Schranken wiesen.

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Lebensgefährliche Situation für Einsatzkräfte und Autolenker Mittwochmorgen auf der Südautobahn Richtung Graz bei Leobersdorf (Bezirk Baden): Drei Pkw waren bei einem Auffahrunfall zusammengekracht, ein Fahrzeug blieb völlig demoliert am mittleren Fahrstreifen liegen, der schwer verletzte Lenker musste erst aus dem Auto befreit werden.

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Sollten Gaffer härter bestraft werden?
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Insgesamt 1552 Teilnehmer

Schritt-Tempo, um zu schauen

Während die Feuerwehrmitglieder und Sanitäter sowie Notarzt werkten, um den Mann, der im Fußbereich des Lenkersitzes lag, zu befreien und zu versorgen, kam es auf der Autobahn in Fahrtrichtung Wien zu Chaos. Der Grund: Neugierige Lenker, die ihre Geschwindigkeit teilweise bis auf Schritt-Tempo drosselten, um einen Blick auf die Szenerie zu erhaschen.

Nachkommende Autofahrer mussten Notbremsungen einlegen, quietschende Reifen und Brems-Rauchsäulen inklusive.

"War wirklich brutal"

"Wir mussten sogar Einsatzkräfte abstellen, damit sie die Lenker auf der anderen Fahrtrichtung weiterlotsen. Das war heute wirklich brutal und rücksichtslos, wenn man bedenkt, was man damit auslösen kann – einer fährt im Schritt-Tempo und dahinter fährt jemand mit 140 km/h auf. Man gefährdet hier nicht nur die Einsatzkräfte vor Ort, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer", gibt Sachbearbeiter für Öffentlichkeitsarbeit im Bezirk Baden, Stefan Schneider, im "Heute"-Gespräch zu bedenken.

Bei dem Unfall wurden drei Personen, zwei Männer und eine Frau, verletzt. Für die Zeit des Rettungseinsatzes musste der Abschnitt der A2 gesperrt werden, Autos wurden über die Abfahrt Leobersdorf umgeleitet. Es bildete sich ein rund vier Kilometer langer Stau.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Tricky am 12.09.2018 18:54 Report Diesen Beitrag melden

    Tricky

    Diese Gaffer wären sicher nicht erbaut, wenn sie blutüberströmt von anderen zwecks "ach wie spannend" gefilmt würden. Auf alle Fälle gehören die Strafen so erhöht, daß es empfindlich wehtut. Die Einsatzkräfte machen diese Arbeit ja nicht zum Spaß, sondern weil sie noch Empathie für Andere haben und vor allem das nötige Wissen um effektiv zu helfen und nicht bei der Arbeit noch durch "Gaffer" behindert werden wollen.

  • Emil am 12.09.2018 20:52 Report Diesen Beitrag melden

    Gaffer

    Einen Polizisten abstellen der alle Gaffer aufschreibt dann Anzeige. Es muss endlich durchgegriffen werden

  • Tim Braverman am 12.09.2018 19:40 Report Diesen Beitrag melden

    Eh nichts neues im Jahr 2018

    heutzutage wollen die Menschen eben unterhalten werden...zur Not durch schwere Autounfälle...

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Hans Leifert am 13.09.2018 09:10 Report Diesen Beitrag melden

    Herr

    Gaffer dieser Art müssen von der Polizei aus dem Verkehr gezogen werden.Führeschein weg.und eine saftige Strafe. Das logische denken ist heute bei vielen ein Problem..

  • Emil am 12.09.2018 20:52 Report Diesen Beitrag melden

    Gaffer

    Einen Polizisten abstellen der alle Gaffer aufschreibt dann Anzeige. Es muss endlich durchgegriffen werden

  • Tim Braverman am 12.09.2018 19:40 Report Diesen Beitrag melden

    Eh nichts neues im Jahr 2018

    heutzutage wollen die Menschen eben unterhalten werden...zur Not durch schwere Autounfälle...

  • Amlacher am 12.09.2018 19:24 Report Diesen Beitrag melden

    Böses Ich

    Also an der Menge von Blaulichter würde ich schon die Geschwindigkeit alleine deswegen reduzieren um mögliche Fahrbahn übergreifende Rettungsmöglichkeiten nicht zu gefährden. Und das man dann einen Blick rüber wirft ist und bleibt eine menschliche Reaktion. Sicherlich nicht ungefährlich aber ist wie ein reflex denn kein Mensch unter drücken kann.

    • Ehklar am 12.09.2018 19:39 Report Diesen Beitrag melden

      Nur ich

      Natürlich verringert man seine Geschwindigkeit bei so einem Einsatz. Man kann das Geschehen nicht überschauen und beurteilen, eine Gefährdung Anderer wäre auch möglich. Aber dann genügt ein kurzer Blick rüber, die eigene Fahrbahn sollte Beobachtet werden. Und Schrittgeschwindigkeit ist extrem selten erforderlich. Vielleicht sollten die Einsatzkräfte mitfilmen und die Ärgsten anzeigen.

    • Emil Mutz am 12.09.2018 20:03 Report Diesen Beitrag melden

      Unfallbeauftragter

      Blödsinn - wenn man weiss, dass es um Menschenleben geht, kann man sich sehr wohl auf das Lenken des Fahrzeuges konzentrieren anstatt dümmliche Manöver zu produzieren, um eine gewisse Notgeilheit zu befriedigen. Wer diesen Drang hat und sich nicht beherrschen kann ist nur eines - primitiv ...

    • purplevienna am 12.09.2018 22:48 Report Diesen Beitrag melden

      @Amlacher:

      Sorry, aber mit dieser Einstellung haben Sie nichts am Steuer eines Autos im Straßenverkehr verloren! Wäre Ihre Fahrbahn vom Unfall Geschehen beeinträchtigt, würden die Einsatzkräfte entsprechende Maßnahmen ergreifen!

    einklappen einklappen
  • Tricky am 12.09.2018 18:54 Report Diesen Beitrag melden

    Tricky

    Diese Gaffer wären sicher nicht erbaut, wenn sie blutüberströmt von anderen zwecks "ach wie spannend" gefilmt würden. Auf alle Fälle gehören die Strafen so erhöht, daß es empfindlich wehtut. Die Einsatzkräfte machen diese Arbeit ja nicht zum Spaß, sondern weil sie noch Empathie für Andere haben und vor allem das nötige Wissen um effektiv zu helfen und nicht bei der Arbeit noch durch "Gaffer" behindert werden wollen.