Niederösterreich

20. Juni 2018 22:00; Akt: 20.06.2018 17:48 Print

Vergewaltigung: Täter ist kein Unbekannter

Der in Bayern festgenommene Afghane (19) hatte schon wegen eines Sexualstrafdeliktes in Haft gesessen. Er soll jetzt ausgeliefert werden.

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Nur rund 36 Stunden dauerte die Flucht des Afghanen aus dem Lager Traiskirchen (Bez. Baden). Nachdem der Flüchtling am Montagabend mitbekommen hatte, dass er gesucht wird, flüchtete er mit der Badner Bahn nach Wien, von dort Richtung Deutschland.

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In Bayern war am Mittwoch Endstation – die deutschen Polizisten nahmen Ziyaoddin O. per europäischem Haftbefehl fest. Der Afghane soll jetzt laut Wr. Neustädter Staatsanwalt Erich Habitzl nach Österreich überstellt werden.

Ziyaoddin O. ist in Österreich kein Unbekannter, er war bereits vor zwei Jahren wegen einer Sexualstraftat zu einer Haftstrafe verurteilt worden – warum er nicht abgeschoben wurde, ist unklar.

Wie exklusiv berichtet, steht der Afghane im Verdacht eine Albanerin (20) in der Au in Traiskirchen vergewaltigt zu haben. Die junge Frau schleppte sich dann zurück auf die Straße, wurde in der Münchendorfer Straße von Passanten gefunden und ins Spital gebracht.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Mia am 20.06.2018 22:31 Report Diesen Beitrag melden

    Wie immer,

    ist ja nichts neues dass er amtsbekannt ist.

  • Claudia82 am 21.06.2018 06:29 Report Diesen Beitrag melden

    Härter durchgreifen

    Waasss er war bekannt das überrascht mich (Sarkasmus ende) Bis jetzt war glaub ich ein jeder "Neuling"bekannt egal ob bei uns oder im Nachbarland D ! Finde das immer sehr fraglich ,das die hohen Tiere schockiert sind wenn dann die !!!!Amtsbekannten Neulinge!!!!dann so etwas schlimmes machen... Wie wäre es wenn man die gleich härter anfasst und nicht mit samthandschuhe-dann würde vieles nicht so schlimm enden.Immer dieses auf freien Fuß Anzeige ect ich kann es nicht mehr hören/lesen.

  • Franco Simic am 21.06.2018 07:41 Report Diesen Beitrag melden

    so gehts nicht weiter....

    Die Haft des Amtsbekannten hat viel gebracht wie man sieht, jetzt sollten die Rechtssprecher wegen versagens zur Rechenschaft gezogen werden, unsere Justiz ist Erneuerungsbedürftig, alle austauschen bzw Nachschulen!

    einklappen einklappen

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Jason King am 21.06.2018 14:52 Report Diesen Beitrag melden

    Wer schützt eigentlich wen?

    Das Problem isty dass bei der Abschiebung dann wieder "etwas passiert"! Dann wird ermittelt und festgestellt, dass die Polizisten den armen Kerl brutal misshandelt haben. Konsequenzen: Polizisten verlieren ihren Job der Asylwerber bekommt in Wien mitsamt seiner ganzen Familie eine Gemeindewohnung, soziale Unterstützung und wenn er einen guten Anwalt hat auch noch Schmerzensgeld! ... und vielleicht noch einen finanziellen Nachschlag wenn das verprasst würde! Eine tolle Botschaft! Gegen ein Verbrechen und du kannst gut versorgt bleiben!

  • kreereiwa am 21.06.2018 13:06 Report Diesen Beitrag melden

    "warum er nicht abgeschoben wurde, ...

    ist unklar? - welch unlösbares Rätsel.

  • Dr. Brinkmann am 21.06.2018 10:17 Report Diesen Beitrag melden

    Zurück mit ihm!

    Überprüft gleich mal, ob er wirklich erst 19 ist! Und dann ab in die Heimat!

  • ray becker am 21.06.2018 09:13 Report Diesen Beitrag melden

    so schauts aus

    ich warte auf den tag bis der erste oder die erste sein recht selber in die Hand nimmt. denn die Justiz in Österreich ist unsere grösste Gefahr. es wird recht gesprochen, aber nicht Gerechtigkeit. wenn meiner Familie etwas zustossen sollte ist der tag gekommen. da nutzen auch keine von ngo's oder grünen gezahlten staranwälte was.

  • Oliver am 21.06.2018 08:57 Report Diesen Beitrag melden

    Jemand verwundert?

    Also ich nicht, ist doch nur wieder eine übliche Standardsituation, äh Einzelfall. Ich schätze mal es wird auch weitergehen wie üblich, er wird nicht abgeschoben, bekommt nochmal bissl Haft aufgebrummt und danach spaziert er wieder frei in unserem Land umher und lässt sich von uns finanzieren