Niederösterreich

01. November 2018 19:35; Akt: 01.11.2018 19:42 Print

Wohnhausbrand in Laa: Fünf Feuerwehren löschten

Brandalarm heute, Donnerstag, in Laa an der Thaya (Mistelbach): Fünf Feuerwehren mussten zu einem Wohnhausbrand ausrücken.

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Heute, Donnerstag, um 14:41 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Laa an der Thaya zu einem Zimmerbrand (Alarmstufe B2) in die Josef Haydn-Gasse alarmiert.

Beim Eintreffen am Einsatzort stand ein Nebengebäude und eine Garage, welche direkt an ein Wohnhaus grenzen, bereits in Vollbrand. Aufgrund der Brandgröße wurde unmittelbar nach dem Eintreffen auf die Alarmstufe "B3" erhöht und die Feuerwehren Wulzeshofen, Hanfthal, Ungerndorf und Kottingneusiedl nachalarmiert.

Der erste Atemschutztrupp drang sofort mit einem C-Hohlstrahlrohr in die Garage vor und begann mit der Brandbekämpfung. Nachdem der Brand innerhalb kürzester Zeit in der Garage eingedämmt werden konnte, drang der Atemschutz-Trupp weiter in die Werkstatt vor. Nachdem der Brand auch in der Werkstatt unter Kontrolle gebracht wurde, traf der zweite Atemschutz-Trupp ein und die Brandbekämpfung wurde nun mit zwei C-Hohlstrahlrohren weitergeführt.

Nach erfolgreicher Brandbekämpfung, wurde die Werkstatt sowie die angrenzenden Gebäude und das Wohnhaus mittels Wärmebildkamera auf etwaige Glutnester kontrolliert.
Für die Nachlöscharbeiten wurden insgesamt weitere vier Atemschutztrupps eingesetzt.

Polizei ermittelt die Brandursache

Die Erhebungen zur Brandursache werden durch die Polizeiinspektion Laa/Thaya geführt, welche ebenfalls mit zwei Fahrzeugen vor Ort war. Auch die Rettung war am Einsatzort, bei dem Brandeinsatz wurden aber zum Glück keine Personen verletzt.

"Durch das rasche Eingreifen der Feuerwehren und durch die gute Zusammenarbeit der verschiedenen Feuerwehren im Unterabschnitt Laa/Thaya konnte die Brandausbreitung auf das Wohnhaus verhindert und dadurch ein größerer Schaden abgewendet werden", heißt es seitens der Feuerwehr Laa.

An dem Einsatz waren insgesamt fünf Feuerwehren mit zehn Fahrzeugen und 87 Feuerwehrmitgliedern im Einsatz.
Insgesamt wurde für die Löscharbeiten und die Nachkontrolle sechs Atemschutztrupps eingesetzt.

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(wes)

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