Wien/NÖ

30. November 2018 09:41; Akt: 30.11.2018 13:04 Print

Wolfgang Sobotka dirigiert für Licht ins Dunkel

Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka schwang jetzt den Taktstock für die Charity. Er dirigierte vor ausverkauftem Haus im Stephansdom.

 (Bild: privat)

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Am Donnerstag füllte sich der Wiener Stephansdom – knapp 1.000 Menschen kamen, um dem Benefizkonzert anlässlich des 200-Jahr-Jubiläums von "Stille Nacht! Heilige Nacht" von politischen Abgeordneten für Licht ins Dunkel zu lauschen.

25 Abgeordnete aller Fraktionen aus National- und Bundesrat sowie Landtagen und dem EU-Parlament sangen klassische Weihnachtslieder. Das Orchester wurde von Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka (VP) dirigiert. Dass seine große Leidenschaft die Musik ist, ist bekannt. Er ist studierter Dirigent.

"Engagement über Parteigrenzen hinweg"

„Das gezeigte Engagement über Parteigrenzen hinweg ist nicht nur für jene ein schönes Zeichen, die auf Hilfe angewiesen sind, sondern auch für die Gesellschaft im Allgemeinen. Bei allen inhaltlichen und politischen Unterschieden zeigt das gemeinsame Handeln, dass es in wesentlichen Fragen einen Schulterschluss der politischen Verantwortungsträger unseres Landes gibt. Dafür kann man sich nur bedanken“, zeigte sich Sobotka nach dem erfolgreichen Event zufrieden.

Auch die zuvor produzierte CD wurde bereits 3.000 Mal verkauft. Der Reinerlös geht an Licht ins Dunkel.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Konfusius am 30.11.2018 15:42 Report Diesen Beitrag melden

    Herr Präsident pflegt zu musizieren

    'Licht ins Dunkel' ist eine gute Sache, aber Sozialleistungen durch Steuern wird auch sie nicht ersetzen können. Höchstens die Kirche bekommt wieder die Oberhoheit ueber die Mensch, die im Armut leben.

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Konfusius am 30.11.2018 15:42 Report Diesen Beitrag melden

    Herr Präsident pflegt zu musizieren

    'Licht ins Dunkel' ist eine gute Sache, aber Sozialleistungen durch Steuern wird auch sie nicht ersetzen können. Höchstens die Kirche bekommt wieder die Oberhoheit ueber die Mensch, die im Armut leben.