Verfolgungsjagd

21. Januar 2018 09:21; Akt: 21.01.2018 09:52 Print

Autodieb flüchtet mit 220 km/h bis nach Bayern

Wahnsinnsfahrt eines Autodiebes auf der Westautobahn bis nach Bayern. Mit bis zu 220 km/h flüchtete der Mann vor der Polizei. Erst ein Unfall stoppte ihn.

Fast 140 km verfolgte die Polizei den Autodieb. (Bild: iStock (Symbolbild))

Fast 140 km verfolgte die Polizei den Autodieb. (Bild: iStock (Symbolbild))

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Die wilde Verfolgungsjagd über fast 140 Kilometer nahm auf einem Pendlerparkplatz in Regau (Bez. Vöcklabruck) seinen Ausgang.

Ein 37-jährige Kosovare hatte einem 70-jährigen Mann das Auto gestohlen, war mit quietschenden Reifen geflüchtet. Dabei beschädigte er auch ein anderes am Parkplatz abgestelltes Fahrzeug.

Der Autodieb fuhr auf die Westautobahn in Richtung Salzburg, die Polizei hatte bereits die Verfolgung aufgenommen. Mit bis zu 220 Stundenkilometer raste der Mann in Richtung Deutschland.

Dort war dann allerdings im Bereich des Chiemsees Endstation. Der Autodieb touchierte zwei Autos, verlor die Herrschaft über sein gestohlenes Fahrzeug, das danach nicht mehr fahrbereit war.

Doch zunächst setzt er die wilde Flucht zu Fuß fort, ehe er schließlich von deutschen Beamten festgenommen werden konnte. Die Staatsanwaltschaft Wels hat die Auslieferung die Mannes nach Österreich beantragt.

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(gs)

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  • Peter am 21.01.2018 17:21 Report Diesen Beitrag melden

    unvollständiger Bericht

    Die Flucht begann zuerst in Fahrtrichtung Wien und war extrem gefährlich für andere Autofahrer, auf Grund des Drucks der Polizei hat der "Verrückte" anschließend die Flucht in die Gegenrichtung fortgesetzt.

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Peter am 21.01.2018 17:21 Report Diesen Beitrag melden

    unvollständiger Bericht

    Die Flucht begann zuerst in Fahrtrichtung Wien und war extrem gefährlich für andere Autofahrer, auf Grund des Drucks der Polizei hat der "Verrückte" anschließend die Flucht in die Gegenrichtung fortgesetzt.