Linzer Luftqualität

05. März 2018 14:21; Akt: 05.03.2018 14:21 Print

Luft-Alarm in Linz: "Bitte das Auto stehen lassen"

In Linz, Wels und Steyr ist der Wert der Feinstaub-Grenze überschritten. Experten empfehlen jetzt, mit den Öffis zu fahren und Tempolimits einzuhalten.

Wegen der Feinstaub-Belastung in Linz schlägt das Land OÖ Alarm. Autos sollte man stehen lassen. (Bild: iStock)

Wegen der Feinstaub-Belastung in Linz schlägt das Land OÖ Alarm. Autos sollte man stehen lassen. (Bild: iStock)

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Das Land OÖ meldete am Montag eine Überschreitung der Feinstaub-Grenzwerte. An vielen Messstellen in Oberösterreich und Linz wurde der Tagesmittelwert überschritten.

Und: Die Feinststaubbelastung soll über die nächsten Tage andauern. Stark belastet sind laut meterologischer Messwerte-Karte des Landes unter anderem Vöcklabruck, Wels, Steyr und Linz.

Grund für die alarmierende Luftqualität ist die so genannte Inversionswetterlage, die einen Austausch der Luftschichten verhindert, wodurch sich Schadstoffe in der Luft anreichern können.

Auf Öffis umsteigen, Kamin nicht heizen

Um weiteren Feinstaub zu vermeiden, rät das Land auf das Auto zu verzichten und auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen. Für wen der Pkw unentbehrlich ist, der sollte auf den Autobahnen die Tempolimits einhalten.

Wer außerdem eine Zentral- oder Gasheizung daheim hat oder Fernwärme bezieht, sollte den Kamin- oder Kachelofen kalt lassen.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Noah Bier am 05.03.2018 14:33 Report Diesen Beitrag melden

    Feinstaub

    Und die Pharmahörigen werden wieder behaupten, dass in Linz Kettenraucher die unschuldigen Passivraucher vergiften und den Verkehr der 'unschuldigen' Autofahrer lahmlegen...

  • Karl Martell am 05.03.2018 14:36 Report Diesen Beitrag melden

    Inversionswetterlage

    das interessiert die 400k DontSmoke Unterschreiber einen Schmarrn, nur müssen sich Alte, Kranke und Babys nicht in (Raucher-)Lokalen aufhalten - hier sind sie aber den giftigen Abgasen gnadenlos ausgesetzt!

    einklappen einklappen
  • Hans am 05.03.2018 15:05 Report Diesen Beitrag melden

    Beginn der Dieselkampagne in Ö

    Der nächste Artikel dieser Nudging-Kampagne dreht sich dann um die Abschaffung der Dieselmotoren, gähn. Was mich aber immer wieder fasziniert ist, wie sowas EU-weit gleichzeitig durch alle Medien läuft. Ich möchte gerne mal wissen, nach welchen Mechanismen das Briefing der Medien funktioniert. Ist ja nicht das einzige Beispiel! Russland, Ukraine, Trump, Klima, Pegida & Co, Flüchtlinge usw. da gibt es ja auch kaum abweichende Meinungen. Obwohl solche Meinungen durchaus berechtigt und das Normalste in der Welt wären. Da ich die Journalisten nicht für dumm halte, bleibt nur diese Folgerung.

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Schukraid am 06.03.2018 12:08 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    mhm

    aja und dann auf autobahnen 140 wollen scheint so als ob es dort der umwelt wieder besser geht... sowie die ganze welt jetzt ausschaut müssten wir alle komplett auf autos verzichten. ich gebe der welt höchstens bis 2050 dann sind wir alle im ar... vor selbstvergiftung

  • Hetibertiboy am 06.03.2018 11:41 Report Diesen Beitrag melden

    Steigende Kriminalität

    Ja bitte... unbedingt stehen lassen. Laut Studie werden noch alle kriminell... der letzte statistische Anstieg der Verbrechen lag doch nicht an der Zuwanderung. Wie konnte ich mich nur so irren.

  • Willi am 06.03.2018 03:48 Report Diesen Beitrag melden

    Herr

    Es sollte verpflichtend sein Fahrgemeinschaften zu bilden. Pro Fahrzeug mindestens 3 Personen. Nicht wie derzeit nur der Fahrer. Hier handelt es sich um reinen Egoismus.

  • FLO am 05.03.2018 23:34 Report Diesen Beitrag melden

    WITZIG

    Witzig! 95000 (!) Besucher allein bei der Energiesparmesse in Wels... Und ja: die kommen zum Großteil mit dem Auto! Also da wundert mich die Hohe Feinstaubbelastung nicht mehr!!!

  • Hugo line am 05.03.2018 20:24 Report Diesen Beitrag melden

    Ing

    Die staßenbahnen machen mehr staub mit ihrem sand!!,!