Zwei Fälle in OÖ

07. Dezember 2018 09:42; Akt: 07.12.2018 09:42 Print

Polizisten bei Einsätzen getreten und geschlagen

Attackiert wurden oö. Polizeibeamte bei zwei Einsätzen in Linz und Gmunden. Folge: zwei Festnahmen.

Die Polizei nahm den Randalierer in Gmunden fest. (Bild: Helmut Graf/Symbolfoto)

Die Polizei nahm den Randalierer in Gmunden fest. (Bild: Helmut Graf/Symbolfoto)

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Der erste Fall passierte bereits in der Nacht auf 6. Dezember in Gmunden. Ein 20-Jähriger aus dem Bezirk soll dort in der Wohnung seiner Freundin in einem Mehrparteienhaus derart randaliert haben, dass die Bewohner die Polizei verständigten.

Laut Polizei warf er Gegenstände herum, schüttete Lebensmittel aus und brachte eine Waschbecken zum Überlaufen.

Als die Beamten eintrafen, war der Mann kaum zu bändigen. Er schlug und trat gegen die Polizisten. Festnahme!

Bei der anschließenden Befragung in der Polizeiinspektion verweigerte er jede Aussage – und beschädigte auch noch einen Schreibtisch. Er wurde in die Justizanstalt Wels eingeliefert.

In Polizeigewahrsam endete auch die Nacht auf 7. Dezember für eine 21-jährige Linzerin. Sie hatte die ganze Nacht lang Party gemacht, bei der anschließenden Taxifahrt musste sie sich aber im Auto übergeben – was prompt zu einem Streit mit dem Fahrer führte. Im Grunde verständlich. Denn: Sie wollte weder die geforderten Reinigungskosten, noch die Taxifahrt bezahlen.

Die Frau stieg in der Gruberstraße aus, schrie mitten auf der Straße herum. Und war auch für die alarmierte Polizei nicht zu beruhigen. Schließlich ging sie laut Polizei auch noch auf die Beamten los. Die machten kurzen Prozess: Festnahme.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Sinnlos am 07.12.2018 10:21 Report Diesen Beitrag melden

    Leider hat eine ..

    .. Festnahme keine Wirkung heutzutage. Eine anständige Tracht Prügel, wäre die bessere erzieherische Maßnahme.

  • Edmund am 07.12.2018 10:22 Report Diesen Beitrag melden

    Edmund

    Das gehört ja verboten, solche Gfraster mit Samthandschuhen anfassen zu müssen. Wo bleibt die Gummiwurscht. Die Gfraster gheartn trickert, daß eahna drei Tog des Kaffewossa siadt!! Leider hat die Polizei viel zu wenig Spielraum.

  • Christian am 07.12.2018 12:57 Report Diesen Beitrag melden

    Fühlt sich...

    ...nach mind. einem Jahr aber eher nach zwei Jahren unbedingte Haft an ! Mal sehen was unsere linksgedrehte Justiz daraus machen wird ?

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Christian am 07.12.2018 12:57 Report Diesen Beitrag melden

    Fühlt sich...

    ...nach mind. einem Jahr aber eher nach zwei Jahren unbedingte Haft an ! Mal sehen was unsere linksgedrehte Justiz daraus machen wird ?

  • RedApple am 07.12.2018 12:27 Report Diesen Beitrag melden

    Verständlich???

    "Im Grunde verständlich. Denn: Sie wollte weder die geforderten Reinigungskosten, noch die Taxifahrt bezahlen." --- was heisst da bitte "Im Grunde verständlich"???

    • Ch. Bronson am 07.12.2018 12:43 Report Diesen Beitrag melden

      Links ?

      Sie verstehen nicht das die Frau die Fahrt und Reinigungskosten Bezahlen sollte ????? Was ist da Unverständlich ???? Links gedreht ???

    einklappen einklappen
  • Edmund am 07.12.2018 10:22 Report Diesen Beitrag melden

    Edmund

    Das gehört ja verboten, solche Gfraster mit Samthandschuhen anfassen zu müssen. Wo bleibt die Gummiwurscht. Die Gfraster gheartn trickert, daß eahna drei Tog des Kaffewossa siadt!! Leider hat die Polizei viel zu wenig Spielraum.

  • Sinnlos am 07.12.2018 10:21 Report Diesen Beitrag melden

    Leider hat eine ..

    .. Festnahme keine Wirkung heutzutage. Eine anständige Tracht Prügel, wäre die bessere erzieherische Maßnahme.