Mitarbeiterinnen bedroht

18. Januar 2018 16:14; Akt: 18.01.2018 16:14 Print

Juwelier-Räuber nach sechs Minuten geschnappt

In der Stadt Salzburg ist es am Donnerstag zu einem Raubüberfall auf ein Juweliergeschäft gekommen. Nach wenigen Minuten klickten für die beiden Verdächtigen die Handschellen.

Für die beiden Verdächtigen klickten die Handschellen (Bild: iStock (Symbolbild))

Für die beiden Verdächtigen klickten die Handschellen (Bild: iStock (Symbolbild))

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Gegen 12.20 Uhr überfielen zwei Männer einen Juwelier im Bahnhofsviertel der Stadt Salzburg. Das Duo bedrohte eine Mitarbeiterin mit einem spitzen Gegenstand und forderte Schmuck und Geld.

Die Frau und eine weitere Angestellte reagierten blitzschnell und sperrten sich in einem Nebenraum ein. Die beiden Damen lösten daraufhin den Alarm aus und nach nur nach nur wenigen Minuten war die Polizei vor Ort.

Die beiden Täter befanden sich zu diesem Zeitpunkt noch immer im Schmuckgeschäft. Als sie die Flucht ergreifen wollten, schritten die Beamten und ein Diensthund ein und nahmen sie fest. "Sechs Minuten nach Alarmauslösung klickten die Handschellen", schilderte Polizeisprecher Michael Rausch gegenüber der "APA".

Frauen identifizieren Täter

Die beiden Frauen konnten die beiden Verdächtigen eindeutig als die Täter identifizieren. Die Polizei stellte eine Tasche mit der Beute sowie die Tatwaffe sicher.

Die Beamten des Landeskriminalamtes (LKA) haben die Ermittlungen übernommen. Der Wert der Beute ist vorerst nicht bekannt.

Bei den mutmaßlichen Tätern handelt es sich um zwei marokkanische Staatsangehörige im Alter von 29 und 50 Jahren, so die Polizei. Die Spurenauswertungen sind noch nicht abgeschlossen.

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(wil)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Kritischer Geist am 18.01.2018 16:36 Report Diesen Beitrag melden

    Einzelfall

    Dabei haben wir heute doch alle brav gelernt, dass "Flüchtlinge" auch nicht häufiger kriminell sind als Inländer. Offenbar ist dieser Täter der berühmte Einzelfall. Oder kann es sein, dass die politisch korrekte Volkserziehung einfach nur den Zweck hat, zu verhindern, dass die Leute irgendwann auf die Barrikaden gehen?

  • Patriot5611 am 18.01.2018 17:25 Report Diesen Beitrag melden

    Das waren marokkanische Inländer, sonst

    Das waren mit Sicherheit "marokkanische Inländer", sonst stimmt ja sie "überraschende Statistik" nicht, von der wir heute gelesen haben... Alles klar?

  • Heinz B. am 18.01.2018 18:00 Report Diesen Beitrag melden

    Papier ist geduldig

    Also keine "echten" Flüchtlinge wie wundersame Weise die Afghanen, weil die sind ja, genauso wie die Syrer mustergültigst in ihrem Verhalten. Sarkasm off.

Die neuesten Leser-Kommentare

  • ANTIROTGRÜNPILZNEOS am 18.01.2018 19:44 Report Diesen Beitrag melden

    Einzelfall

    EU eu eu schon wieder Schutzsuchende. Könnte es sein das diese diejenigen sind, die der Herr Michel Spritzwein mit nach Ottakring genommen hat? Denn die sind nicht kriminell. Sondern arme, traumatisierte, friedliche, integrierungswillige Teenager.

  • Richard Lego Österreicher am 18.01.2018 19:02 Report Diesen Beitrag melden

    Besonders traurig

    ist der Umstand, daß die Schutzsuchenden auf Nordafrika, die hier in Europa herumtoben noch nicht einmal richtig für ihre Verbrechen bestraft werden...

  • Mary Leming am 18.01.2018 18:51 Report Diesen Beitrag melden

    Krumme Geschäfte

    Ein Lob an alle. Krumme Geschäfte haben kurze Beine.

  • Auchnemeinung am 18.01.2018 18:49 Report Diesen Beitrag melden

    Echte Salzburger halt;)

    und die spitzen Gegenstände waren Zahnstocher, oder wie? Toll, welche afrikanischen Facharbeiter in Jedermanns Stadt landen!

  • elisabeth am 18.01.2018 18:37 Report Diesen Beitrag melden

    juwelierraub.

    sind sie echte oder unechte flüchtlinge? zu welcher gruppe zählen sie bei der kriminalitätsstatistik, zu den echten oder unechten? ich höre die botschaft allein mir fehlt der glaube, dass lt. statistik inländer krimineller sind als flüchtlinge.

    • AuchneMeinung am 18.01.2018 20:03 Report Diesen Beitrag melden

      in dem Fall waren es unter Umständen

      6-Minuten-Flüchtlinge. Vor der Exekutive!

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