Ab 6. März

04. März 2019 09:06; Akt: 04.03.2019 11:02 Print

Polizei errichtet in zwei Grazer Parks Schutzzonen

In zwei Parks in Graz werden gemäß dem Sicherheitspolizeigesetz zwei Schutzzonen errichtet. Diese treten am 6. März ab Mitternacht offiziell in Kraft.

Die Polizei Steiermark errichtet im Bereich des Volksgarten- und Metahofparks zwei Schutzzonen. (Bild: Google Maps (Symbolbild))

Die Polizei Steiermark errichtet im Bereich des Volksgarten- und Metahofparks zwei Schutzzonen. (Bild: Google Maps (Symbolbild))

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Seit 1. Februar gelten in Wien zwei Waffenverbotszonen. Diese befinden sich beim Praterstern und beim Franz-Josefs-Kai - "Heute.at" berichtete.

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Nun zieht auch die Landespolizeidirektion Steiermark nach und errichtet gemäß dem Sicherheitspolizeigesetz zwei Schutzzonen in Grazer Parks.

Diese Schutzzonen betreffen den Bereich des Volksgartenparks und des Metahofparks und treten mit 6. März ab Mitternacht in Kraft.

Probleme mit Suchtgift

Die Verordnung sei notwendig, "weil an diesem Ort überwiegend minderjährige Personen im besonderen Ausmaß - durch die Begehung von - wenn auch nicht unmittelbar gegen sie gerichteten - gerichtlich strafbaren Handlungen nach dem Strafgesetzbuch und nach dem Suchtmittelgesetz bedroht sind", so die Polizei.

Die beiden Schutzzonen in den Parks sollen dann aufgehoben werden, sobald eine Bedrohung "nicht mehr zu befürchten" sei. Sie ist aber vorerst für sechs Monate angelegt.

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(wil)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • EUsebius am 04.03.2019 09:15 Report Diesen Beitrag melden

    warum

    es stellt sich die frage, warum das früher nicht notwendig war.

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  • Herr Rossi am 04.03.2019 12:30 Report Diesen Beitrag melden

    Leider notwendig

    Ist das nicht traurig was die Teddybärenwerfer angerichtet haben? Mittlerweile ziehen ganze Horden von unbegleiteten durch die Fußgängerzonen. Keinen Millimeter weichen die aus, provozieren und verunreinigen mit Dosen, Speiseverpackungen und Zigarettenschachteln die Straßen. Lautstark amüsieren sie sich in arabischer Sprache. In den Hinzerhöfen wird fleissig gekifft um dann wieder auf der Fußgängerzone zu flanieren. Ein Jammer was aus Wien geworden ist.

  • Rabbit am 05.03.2019 02:02 Report Diesen Beitrag melden

    Anwohner

    Ich geh jeden Tag mit Hund durch den Volksgarten spazieren. Fühl ich mich als Junge, österreichische Frau dort unsicher? Eher im Gegenteil. Familien mit Kindern am Spielplatz, Jugendliche am Fußballplatz, Senioren die den Frühling genießen. Wenn man ängstlich und vorurteilsgeprägt reinmarschiert, is klar, dass man nix sieht ausser "gefährliche Ausländer". Scheuklappen ab und mal fort hinsetzen und beobachten. Klar hab ich auch schon mal wen beim Dealen gesehen. Aber Brennpunkt/Gewalttreff? Bei weitem nicht. Wird doch nur künstlich aufgebauscht von Politik um die Wähler zu halten...

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Die neuesten Leser-Kommentare

  • Rabbit am 05.03.2019 02:02 Report Diesen Beitrag melden

    Anwohner

    Ich geh jeden Tag mit Hund durch den Volksgarten spazieren. Fühl ich mich als Junge, österreichische Frau dort unsicher? Eher im Gegenteil. Familien mit Kindern am Spielplatz, Jugendliche am Fußballplatz, Senioren die den Frühling genießen. Wenn man ängstlich und vorurteilsgeprägt reinmarschiert, is klar, dass man nix sieht ausser "gefährliche Ausländer". Scheuklappen ab und mal fort hinsetzen und beobachten. Klar hab ich auch schon mal wen beim Dealen gesehen. Aber Brennpunkt/Gewalttreff? Bei weitem nicht. Wird doch nur künstlich aufgebauscht von Politik um die Wähler zu halten...

    • Schiele am 05.03.2019 12:10 Report Diesen Beitrag melden

      @Rabbit

      Dann hoffe ich sie haben wegen dem Dealer die Polizei gerufen?!? Ansonsten sollten sie über ihre Ansichten nachdenken...

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  • Nebbichklopfer am 04.03.2019 13:13 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Die reine Wahrheit

    Gabs 1962 auch schon. Sogar fast in jedem Park. Seither ist alles sicherer geworden; die Kriminalität sinkt jährlich ins Bodenlose. Lediglich die gefühlte Kriminalität steigt, wobei mit gefühlt nicht bereits steckende Messer gemeint sind. Selbige existieren sowieso nahezu ausschließlich in ewiggestrigen Fantasien. Die wenigen von den durchwegs rechten Medien kolportierten Vorfälle sind statistisch irrelevante Ausreißer und allesamt auf die Integrationsverweigerung einer stockverbohrten Aufnahmegesellschaft zurückzuführen, mithin als #AufschreiDerVerzweiflung Traumatisierter zu werten.

    • Schiele am 05.03.2019 14:33 Report Diesen Beitrag melden

      @Nebbichklopfer

      Gibt's ihre Drogen legal oder muß man dafür des Nächtens in den Volksgarten gehen?

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  • Herr Rossi am 04.03.2019 12:30 Report Diesen Beitrag melden

    Leider notwendig

    Ist das nicht traurig was die Teddybärenwerfer angerichtet haben? Mittlerweile ziehen ganze Horden von unbegleiteten durch die Fußgängerzonen. Keinen Millimeter weichen die aus, provozieren und verunreinigen mit Dosen, Speiseverpackungen und Zigarettenschachteln die Straßen. Lautstark amüsieren sie sich in arabischer Sprache. In den Hinzerhöfen wird fleissig gekifft um dann wieder auf der Fußgängerzone zu flanieren. Ein Jammer was aus Wien geworden ist.

  • EUsebius am 04.03.2019 09:15 Report Diesen Beitrag melden

    warum

    es stellt sich die frage, warum das früher nicht notwendig war.

    • Kritischer Geist am 04.03.2019 09:57 Report Diesen Beitrag melden

      @EUsebius

      Jeder weiß, warum das früher nicht notwendig war. Aber wer das ausspricht, was jeder weiß, läuft Gefahr, dafür als Rechtsradikaler denunziert zu werden. Deshalb sprechen es die meisten nicht aus und halten sich an die Sprechregeln der Political Correctness, die den Zweck haben, Kritik an linken Gesellschaftsexperimenten zu verunmöglichen.

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