Einsatz in Reith im Alpbachtal

31. August 2017 19:49; Akt: 31.08.2017 19:49 Print

Streit eskaliert: Schlägerei in Flüchtlingsunterkunft

Zwei Männer haben am Donnerstag in einem Flüchtlingsheim in Tirol für einen Polizeieinsatz gesorgt. Die beiden hatten eine gewaltsame Auseinandersetzung.

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Die beiden Männer waren gegen 11.50 Uhr in einer Betreuungseinrichtung in Reith im Alpbachtal in Streit geraten, berichtet die Polizei.

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Der Streit verlief vorerst nur verbal, geriet aber schnell außer Kontrolle. Als dem 24-jährigen Afghanen und seinem Kontrahenten aus Mali die Argumente ausgingen, schlugen sie aufeinander ein.

Bei der Schlägerei wurden beide Streithähne verletzt. Erst die Polizei konnten die beiden Männern voneinander trennen.

Nach der medizinischen Erstversorgung wurden die zwei Verletzten in das Krankenhaus gebracht, und zwar in getrennte! Einer wurde in das Spital nach Kufstein, der andere nach Schwaz eingeliefert.

Türstock beschädigt

Neben den beiden Männern blieb auch der Türstock eines Zimmers der Unterkunft nicht ganz unversehrt. Bei dem Streit wurde die Tür massiv beschädigt.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Geri am 31.08.2017 20:58 Report Diesen Beitrag melden

    Wie lange schaut man noch zu ?

    Wenn es so wäre das jeder der Randale macht abgeschoben wird, dann würde sowas schnell aufhören !

  • Grüne Verweigerer am 31.08.2017 20:19 Report Diesen Beitrag melden

    Immer wieder Probleme

    Kein bedauerlicher Einzelfall mehr, sondern fast Alltag in Ö. Schlüssige und glaubhafte Konzepte gegen diese steigende Gefahr kommen weder von Grüne oder Kern und auch nicht von Basti Kurz.

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  • Tine am 31.08.2017 21:11 Report Diesen Beitrag melden

    Wir zahlen

    Und der Steuerzahler blecht wieder mal den Polizeieinsatz, die ärztliche Versorgung dieser xxxx und den neuen Türstock!

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Die neuesten Leser-Kommentare

  • dirtsa am 01.09.2017 12:32 Report Diesen Beitrag melden

    Nur noch Sachleistungen geben!!!!!!!

    all diesen Bereicherern sollten sofort nur noch Sachleistungen zustehen, das Handy weggenommen werden kein Coputerzugang gewährt werden!!! Die hauen dann von alleine wieder ab!

  • Hanna am 01.09.2017 08:27 Report Diesen Beitrag melden

    Wunder-Basti

    wird übers Wasser gehen, Wasser in Wein verwandeln und auch diese Probleme lösen!

  • Pferdetaxi am 01.09.2017 08:24 Report Diesen Beitrag melden

    Was umsonst ist, ist auch nichts wert!

    Offensichtlich können viele ihre Gratis-Aufenthalt nicht schätzen! Langeweile, gepaart mit verschiedenen Kulturen und den entsprechenden Sitten ... dann passieren die Dinge, die laufend passieren!

  • Hans am 01.09.2017 08:09 Report Diesen Beitrag melden

    Konsequenzen für die Arbeitswelt

    Wer möchte auch nur einen der beiden Kontrahenten als Arbeitnehmer oder Kollegen in seinem Unternehmen haben? Wo die Fäuste sprechen, wenn die Argumente ausgegangen sind, dass er dies oder das nicht machen möchen möchte. Wer bringt überhaupt das Vertrauen auf, solche Männer in seinem Unternehmen anzustellen? Ich hätte es nicht. Aber wir werden bestimmt bald nach der Wahl Zwangsmaßnahmen für die Unternehmen erleben, falls Blau nicht in der Regierung ist.

  • hans wurst am 01.09.2017 07:31 Report Diesen Beitrag melden

    Luxus Unterkunft

    na das ist aber eine schöne Unterkunft so manch Österreicher wohnt nicht so und der Balkon erst da schau her

    • Kritiker am 01.09.2017 07:44 Report Diesen Beitrag melden

      Wenn Sie wüssten

      Sie müssten erst mal die feinen Wohnanlagen in D sehen. Extra für die gebaut. Das nennt man Kolonialpolitik.

    • Mir reichts am 01.09.2017 08:10 Report Diesen Beitrag melden

      Reicht gerade ....

      für unsere neuen Herren. Bei uns wohnen Leute mit Klo am Gang, die 45 Jahre eingezahlt haben.

    • Ist Er am 01.09.2017 08:58 Report Diesen Beitrag melden

      Mag.

      Das war auch eigentlich ein Appartementhaus für Ferienhäuser, entsprach dann aber nicht mehr den gehobenen Ansprüchen und die Lage an der Bundesstraße entspricht auch nicht mehr den Vorstellungen der Fremdenverkehrswirtschaft. Es gibt in Tirol eine Menge ähnlicher Flüchtlingsunterkünfte, die aber von den Bewohnern nicht entsprechend geschãtzt werden.

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