Auf A12 Inntalautobahn

11. August 2018 15:49; Akt: 11.08.2018 16:00 Print

Ehepaar starb bei Crash, drei Kinder schwer verletzt

Bei einem schweren Unfall auf der Inntalautobahn ist am Samstagvormittag ein Ehepaar getötet worden. Zwei Jugendliche und ein Kleinkind wurden schwer verletzt.

Bei dem schweren Unfall auf der A12 Inntalautobahn wurden zwei Menschen getötet. (Bild: Zoom-Tirol)

Bei dem schweren Unfall auf der A12 Inntalautobahn wurden zwei Menschen getötet. (Bild: Zoom-Tirol)

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Schlimmer als zunächst befürchtet ist die Bilanz eines Verkehrsunfalles auf der A12 Inntalautobahn am Samstagmittag bei Langkampfen. Wie die Polizei mitteilte, kamen dabei der Lenker und die Beifahrerin des Unfallwagens – es soll sich um ein Ehepaar handeln – ums Leben.

Bei den Verunglückten handelt es sich um Einheimische aus dem Raum Kufstein. Nach Zeugenaussagen war der Pkw auf Höhe von Langkampfen kurz nach 12 Uhr ohne ersichtlichen Grund rechts von der Fahrbahn abgekommen, hatte sich überschlagen und war in einem Graben gelandet.

Ehepaar starb noch an Unfallstelle

Durch die Wucht des Aufpralls erlitten die beiden vorne sitzenden Insassen so schwere Verletzungen, dass sie noch an der Unfallstelle verstarben. Sie sowie die zwei Jugendlichen und das Kind im Fonds des Wagen wurden in dem Wrack eingeklemmt.

Die Inntalautobahn musste im Unfallbereich gesperrt werden. Die Verkehrsfreigabe wurde bis gegen 16 Uhr erwartet. Es hat sich bereits ein Rückstau gebildet. Die Asfinag hat eine bei Kufstein-Süd eine Ausleitung für Pkw vorgenommen, Lkw müssen die Dauer der Sperre abwarten.

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(red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Schiachs hendl am 11.08.2018 16:28 Report Diesen Beitrag melden

    RIP

    Oh Mann, wie furchtbar traurig! Ich wünsch den Kindern ganz viel Kraft für ihre Genesung und dass sie dieses Trauma irgendwann schaffen zu bezwingen! Sie tun mir furchtbar leid! Das lässt sich gar nicht in Worte fassen!

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  • Luna 2 am 11.08.2018 16:27 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Familientragoedie

    RIP und Kraft der ganzen Familie, den Kindern Kraft fuer die Genesung und verarbeiten dieses Traumas.

  • Angel66 am 11.08.2018 16:34 Report Diesen Beitrag melden

    Tragödie...die arme Familie!

    Spendenkonto für die Kinder schon eingerichtet oder gibt es sowas für EINHEIMISCHE nicht? Jedenfalls mein tiefstes Beileid...viel Kraft für die Familie!... so geht es Einheimischen...bis zum Herzinfarkt hackeln, und beim Familienausflug oder in der Arbeit zammbrechen....

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Die neuesten Leser-Kommentare

  • Nenn mich wie du willst am 12.08.2018 11:58 Report Diesen Beitrag melden

    Traurig traurig

    Der Stau war anstrengend und schlimm ! Mein Beileid an alle die wie ich drinnen standen für nix und wieder nix.

  • Dr. Reisinger am 12.08.2018 00:26 Report Diesen Beitrag melden

    Hoffentlich Insassenunfallversichert

    Denn manche billige Versicherungen wursteln sich gerne bei den verunfallten Familienangehörigen im Unfallverursacherfahrzeug aus der Leistung heraus und/oder versuchen noch dazu eine Fahrlässigkeit (beliebt sind Medikamenteneinfluß Übermüdung oder Tempoüberschreitung) zu konstruieren und zögern die Verfahren jahrelang hinaus. Da könnte man schon ein Spendenkonto einrichten. Mein Beileid an die armen Kinder.

  • Besorgter Familienvater am 11.08.2018 22:35 Report Diesen Beitrag melden

    Autobahn

    Der reine Wahnsinn! Bin selbst Vater von zwei 3 jährigen Buben. Wenn wir auf der Autobahn unterwegs sind, haben, meine Frau und ich, oft schrecken. Denn wie so manch einer fährt, ist schon grob fahrlässig. Da blink ich lieber und fahre auf der rechten Spur mit Tempo um die 110-120. Muss allerdings sagen, das die schlimmsten Autofahrer, meiner Erfahrung nach, die Slowaken und Tschechen sind. Kein blinken und / oder ständig schneiden. Von den waghalsigen überholmanövern gar nicht zu sprechen.

    • Mutter von dem Kind am 12.08.2018 13:59 Report Diesen Beitrag melden

      .

      Mein Freund und mein Sohn sind das und der Bruder von meinem Freund. Ich kann nichts machen ich bin Geschockt. Und kann das alles nicht ganz realisieren. ..... ...

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  • Hans Peter Ziss am 11.08.2018 19:07 Report Diesen Beitrag melden

    Vzlt. a. D.

    Der Wahnsinn geht munter weiter, kein Mensch hält sich nach Tempo - Limits !! Und die Autbahnpolente ist verschollen!!

    • Herbert am 12.08.2018 10:07 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Hans Peter Ziss

      Woher wissen Sie, dass Rasen die Unfallursache war? Bei diesem bedauerlichen Unfall ist der Unfallgrund bis jetzt UNBEKANNT. Lt. "Kurier" war der Wagen mit 100 Km/h unterwegs. Die Ermittlungen waren Samstagabend noch nicht abgeschlossen. Laut Polizei kann ein technischer Defekt des Autos ebenso wenig ausgeschlossen werden wie ein medizinischer Notfall des Fahrers. Bremsspuren wurden keine festgestellt. 

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  • Angel66 am 11.08.2018 16:34 Report Diesen Beitrag melden

    Tragödie...die arme Familie!

    Spendenkonto für die Kinder schon eingerichtet oder gibt es sowas für EINHEIMISCHE nicht? Jedenfalls mein tiefstes Beileid...viel Kraft für die Familie!... so geht es Einheimischen...bis zum Herzinfarkt hackeln, und beim Familienausflug oder in der Arbeit zammbrechen....

    • Gerd Freund am 12.08.2018 12:22 Report Diesen Beitrag melden

      Traurig

      Sind Sie Hellseher? Woher wissen Sie, dass der Fahrer bis zum Herzinfarkt gehackelt hat? Die Unfallursache ist nicht geklärt und sinnerfassend lesen fällt oft schwer... Sie können ja gleich ein Spendenkonto einrichten, falls es das für EINHEIMISCHE nicht gibt. Nicht nur raunzen. Leute wie Sie schaffen es sogar angesichts so einer Tragödie gegen Ausländer zu hetzten. Schämen Sie sich!

    • Chera am 13.08.2018 06:26 Report Diesen Beitrag melden

      Wie bitte ?

      Hier noch von Einheimischen und anderen zu sprechen ist pietätlos und eine Instrumentalisierung ....

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