Versuchte Entführung

21. April 2019 14:06; Akt: 21.04.2019 16:35 Print

Männer wollten 22-Jährige in Auto zerren

Eine 22-Jährige ist am Samstag in Vorarlberg nur knapp einer Entführung entgangen. Zwei Männer hatten versucht die junge Frau in ein Fahrzeug zu ziehen.

Die Polizei hat die Ermittlungen bereits aufgenommen. (Bild: heute.at (Symbolbild))

Die Polizei hat die Ermittlungen bereits aufgenommen. (Bild: heute.at (Symbolbild))

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Die 22-Jährige spazierte kurz vor 22.30 Uhr gerade auf der Albert-Loacker-Straße in Wolfurt in Richtung Flurstraße.

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Plötzlich näherte sich ihr von hinten ein Fahrzeug und blieb direkt neben ihr stehen. Der Autofahrer öffnete das Seitenfenster und sprach die Fußgängerin mit den Worten "Was geht?" an.

Kurz darauf wurde die hintere Fahrzeugtür geöffnet und ein Mann stieg aus. Mit aller Kraft versuchte er die 22-Jährige daraufhin in das Auto zu zerren.

Die junge Frau setzte sich jedoch zur Wehr und der Versuch scheiterte. Der Mann stieg wieder in das Fahrzeug ein und der Autofahrer raste in südwestliche Richtung davon. Eine durchgeführte Fahndung verlief bislang negativ.

Täterbeschreibung

Der Autofahrer soll circa zwischen 25 und 32 Jahre alt gewesen sein. Er hatte einen Bart und eine tiefe Stimme mit ausländischem Akzent. Er war von dünner Statur und hatte eine breitere Nase.
Zum Tatzeitpunkt war er mit einer schwarzen Kapuzenjacke und dunkler Schildkappe bekleidet. Außerdem trug er eine silbrige Armbanduhr.

Sein Mitfahrer hatte auffallend dunkel behaarte Unterarme und ist ein dunkler Hauttyp. Er trug eine ausgewaschene graue Jeans mit hellen Flecken und dunkle Skaterschuhe mit weißen Schuhbändern. Außerdem hatte er ein schwarzes T-Shirt mit V-Ausschnitt an und eine auffallend große, silbrige Gürtelschnalle an.

Fahrzeugbeschreibung

Bei dem Fahrzeug handelt es sich um einen silbernen Audi mit glänzendem Lack. Es war ein längeres Fahrzeug, eventuell ein Kombi mit Fließheck. Der Pkw hatte ab der B-Säule getönte Scheiben und LED-Scheinwerfer.

Kontaktadresse

Sachdienliche Hinweise werden an die Polizeiinspektion Wolfurt unter der Telefonnummer +43 (0) 59 133 8137 erbeten.

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(wil)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • marie am 21.04.2019 14:30 Report Diesen Beitrag melden

    einfach nur traurig...

    Unfassbar was für zustände eine "soziale" partei uns nach österreich gebracht hat. Als Frau ist man seit ungefähr 4 jahren leider freiwild und wer sich darüber aufregt wird einfach als rassist abgestempelt. Als ob wir europäischen frauen nichts mehr wert wären , wir dürfen uns nicht mal über diese zustände beschweren obwohl WIR die sind die diese linke fehlpolitik ausbaden dürfen.

  • Micky Mau am 21.04.2019 15:24 Report Diesen Beitrag melden

    Ein braves Dirndl!

    Hat sich gewehrt und ihr ist wahrscheinlich ein lebenslanges Trauma erspart geblieben. Frauen, wehrt euch!

  • hari am 21.04.2019 16:03 Report Diesen Beitrag melden

    ein Leben in Angst

    die Bürger zahlen Milliarden im Jahr für die Polizei und fürs Militär und trotzdem hat man bei bestimmten Situationen heutzutage ein ungutes Gefühl bzw. Angst

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Bonanza66 am 22.04.2019 10:01 Report Diesen Beitrag melden

    Neubürger

    Hr. Kickl was schlagen sie vor? Wann ändert sich was in unseren land? Wir wollen eine Antwort von ihnen!

  • habi am 21.04.2019 22:13 Report Diesen Beitrag melden

    Wahnsinn

    Wie lang schauen wir bei diesen Zuständen in unserem Land eigentlich noch weg?

  • Wachmann am 21.04.2019 20:18 Report Diesen Beitrag melden

    das erste und wichtigste

    wenn sie unsere Grenzen überschritten haben ist Grundsicherung oder MiSi, Führerschein von Esel auf Auto umschreiben, Gemeindewohnung und ein Auto zum erreichen der Tatorte oder Abtransport von Diebesgut oder Vergewaltigungsopfern.....! Ich hetze nicht ich schreibe Tatsachen.....

    • chris am 21.04.2019 21:18 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Wachmann

      Gratuliere.... Sie haben in wenigen Sätzen alles gesagt. Vielleicht sogar no bissi untertrieben. Gruß der Bayer aus Wien

    • Kamistorm am 21.04.2019 22:57 Report Diesen Beitrag melden

      Leider wahr

      Es ist tatsächlich so,bis jetzt habe ich auch nur diese Erfahrung gemacht

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  • Tja aber am 21.04.2019 18:49 Report Diesen Beitrag melden

    Hier kommt dann

    Die Videoüberwachung auf Autobahnen und ähnliches ins Spiel.. denn und Eck wohnen die mutmaßlich nicht..

    • Prostitut am 21.04.2019 20:17 Report Diesen Beitrag melden

      Hetzjagd aber auf wen nur?

      Wenn die Überwachung was bringen würde hätten sie die Täter schon längst. Wer so was macht ist meist kein Inländer und kommt aus dem Ausland und lebt auch dort. Was wohl die nähe zu Deutschland und der Schweiz erklärt. Das Auto ist meist auch gestohlen. Da geht es in den meisten Fällen um eine organisierten Prostitutionsring.

    • chris am 21.04.2019 21:21 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Prostitut

      Tz... Tz... Nähe zu Deutschland und Schweiz... Glauben Sie das es ein Bayer oder ein Schweizer war?

    • Wissender am 22.04.2019 03:23 Report Diesen Beitrag melden

      Was eh gemacht wird...

      Zusätzlich halten sicher auch Taxler, Busfahrer, Rettungskräfte im möglichem Aufenthaltsgebiet dieAugen unauffällig offen

    • helmar am 22.04.2019 11:39 Report Diesen Beitrag melden

      @Wissender.....

      Rettungskräfte halten zwar die Augen offen, aber sagen...nein, das dürfen sie nicht. Da hätten sie mit der oberen Führung ein gewaltiges Problem.

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  • Wm am 21.04.2019 16:04 Report Diesen Beitrag melden

    Wm

    Ich Mann, 2 große Hunde, Sicherheitstür, Training Messerabwehr Ausdauer Kraft, brauche mir um sowas gottseidank keine Sorgen zu machen. Solange die Grenzen offen und nicht alle anderen außer Landes gebracht werden sind diese Zustände in Kombi mit der Kuscheljustiz einfach zu akzeptieren. Viel Glück noch euch allen

    • Hannes von der Alm am 21.04.2019 21:27 Report Diesen Beitrag melden

      Leider nicht genug!

      Wenn nur alle oder zumindest mehr so wären wie du, ich freu mich über jeden wehrhaften Mitbürger!

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