Polizei fahndet

09. Oktober 2017 16:09; Akt: 09.10.2017 16:13 Print

Einbrecher-Trio macht Vorarlberg unsicher

Im gesamten Bundesland und auch der Schweiz war die Bande schon aktiv. Am helllichten Tag klingeln sie an der Türe – macht niemand auf, brechen sie ein.

Dieser Mann soll ein Mitglied der mehrköpfigen, unbekannten Tätergruppe sein. (Bild: LPD Vorarlberg)

Dieser Mann soll ein Mitglied der mehrköpfigen, unbekannten Tätergruppe sein. (Bild: LPD Vorarlberg)

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Seit Ende September wurden in Vorarlberg von unbekannten Tätern insgesamt zehn Einbruchsdiebstähle und fünf versuchte Einbrüche in Wohnhäuser verübt – betroffen sind alle (!) Bezirke.

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Bei den Tätern handelt es sich um mindestens drei männliche Personen. Die Bande dürfte auch in der Schweizer Kleinstadt Wil aktiv gewesen sein.

Dabei gehen die Einbrecher ziemlich dreist vor: Vor dem Einbruch klingeln sie an der Haustüre um zu sehen, ob jemand daheim ist. Sollten die Bewohner zu Hause sein und die Türe öffnen, wird von den Tätern nach "Arbeit" gefragt. Bei den Tätern handelt es sich aller Voraussicht nach um Ausländer – die Männer sprechen einen unbekannten ausländischen Akzent.

Ist niemand daheim, versuchen sich die Männer Zugang zu dem Haus zu verschaffen – meist über die Terrassentür. Die bislang verzeichneten Straftaten wurden alle tagsüber verübt – von den späten Vormittagsstunden bis zu den frühen Abendstunden.

Einer der Täter wurde von einer Videokamera aufgenommen (siehe Foto oben). Die Öffentlichkeitsfahndung mit Veröffentlichung des Fotos wurde von der Staatsanwaltschaft Feldkirch angeordnet.

Die Vorarlberger Polizei bittet nun um Hilfe aus der Bevölkerung: Gibt es Erkenntnisse zur abgebildeten Person bzw. die oben beschriebene Vorgangsweise? Sachdienliche Hinweise an das LKA Vorarlberg, Tel 059133 80 3333, werden erbeten.

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(red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Österreicher am 09.10.2017 16:30 Report Diesen Beitrag melden

    Danke für das Foto!

    Hier erübrigt sich jedes weitere Kommentar. Nur eines: Wer am 15.10. noch immer SPÖ, ÖVP oder Grün wählt, macht sich mitschuldig. Und, Herr Kurz, ich ging davon aus, dass die Grenzen gesichert werden. Oder doch nicht!?

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  • Gerlinde am 09.10.2017 16:58 Report Diesen Beitrag melden

    Der Täter von heute:

    Nike-Schuhe, Marken-Kleidung, Golf-Handschuhe, iPhone X - und - Mindestsicherung.

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  • maxtc am 09.10.2017 16:53 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Fachkräfte?

    Sieht aus wie einer der durchschnittlichen Bereicherer, die seit 2015 jeden Tag unkontrolliert in unser einst schönes und sicheres Land spazieren.

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Yve Stritzi am 10.10.2017 08:58 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Haha

    Looooool na dann viel Spaß können gern kommen ! Ich mach auch nie auf wenn ich niemanden erwarte - aber wenns unbedingt wollen Könnens ruhig einbrechen - dann Stehens vor drei großen schwarzen Hunden die keine Freude mit fremden in der whg haben ^^ u ich würd mich köstlich amüsieren ggg

  • Gerlinde am 09.10.2017 16:58 Report Diesen Beitrag melden

    Der Täter von heute:

    Nike-Schuhe, Marken-Kleidung, Golf-Handschuhe, iPhone X - und - Mindestsicherung.

    • Werner am 09.10.2017 17:09 Report Diesen Beitrag melden

      @Gerlinde

      Also wenn wir das "Vorarlberger-Modell" der Mindestsicherung, wofür NEOs wirbt, auch bei uns einführen, wäre das keine gute Idee.

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  • maxtc am 09.10.2017 16:53 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Fachkräfte?

    Sieht aus wie einer der durchschnittlichen Bereicherer, die seit 2015 jeden Tag unkontrolliert in unser einst schönes und sicheres Land spazieren.

  • Österreicher am 09.10.2017 16:30 Report Diesen Beitrag melden

    Danke für das Foto!

    Hier erübrigt sich jedes weitere Kommentar. Nur eines: Wer am 15.10. noch immer SPÖ, ÖVP oder Grün wählt, macht sich mitschuldig. Und, Herr Kurz, ich ging davon aus, dass die Grenzen gesichert werden. Oder doch nicht!?

    • Stefan am 09.10.2017 17:11 Report Diesen Beitrag melden

      @Grenzschutz

      Es finden sich keine Beamte zur Grenzsicherung. Die sind alle für unsere Minister im Einsatz.

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